B. Welte: Vorträge und Predigten
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E 0008 / 919
E 0008 NL Bernhard Welte, Religionsphilosoph (1906-1983)
NL Bernhard Welte, Religionsphilosoph (1906-1983)
1949-1971
Enthält: "Die Christologie und die Krisis der abendländischen Mystik"; "Von christlicher Bereitschaft"; "Ansprache zur Gedenkfeier für die Kriegsgefangenen"; "Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet... Ansprache zum 20. Sonntag nach Pfingsten";
Darin: Vortrag von Helmut Riedlinger: "Zum heutigen Verständnis der Menschwerdung Gottes"; Zeitungsausschnitte zu Vorträgen von und Veranstaltungen mit B. Welte (Freiheit zwischen Gut und Böse; Das Problem der Todesstrafe, Die Theologische Fakultät der Universität Freiburg eKulturzentrum in der Oststadt; Rektoratsübergabe im 499. Lebensjahr; Rektoratsübergabe an der Universität; Professor Bernhard Welte, Freiburg, 50 Jahre; Professor Bernhard Welte zum Rektor gewählt; Die Hochschule im Mittelpunkt allen Lebens; Die Szepter der Universität; Die Theologie als Wissenschaft; Der Rektor bei den Studentensportlern; Vom Geist der akademischen Freiheit; Rektor 1955/56; Rektoratsübergabe in Freiburg; Unpathetisch und nüchtern; Geist und Glaube; Wesen und Unwesen der Religion); TodesanzInhaltsverzeichnis der Welte Kollegmappe; Verzeichnis: Vorlesungs- u. Seminarnachschriften; Zeitungsausschnitte: Prof. Dr. theol. Theodor Müncker 70 Jahre alt; Professor Dr. Gerd Tellenbach; Prälat Dr. Theodor Müncker; Aurelius Augustinus; Hippo. Die Stadt des heiligen Augustinus wird ausgegraben
Darin: Vortrag von Helmut Riedlinger: "Zum heutigen Verständnis der Menschwerdung Gottes"; Zeitungsausschnitte zu Vorträgen von und Veranstaltungen mit B. Welte (Freiheit zwischen Gut und Böse; Das Problem der Todesstrafe, Die Theologische Fakultät der Universität Freiburg eKulturzentrum in der Oststadt; Rektoratsübergabe im 499. Lebensjahr; Rektoratsübergabe an der Universität; Professor Bernhard Welte, Freiburg, 50 Jahre; Professor Bernhard Welte zum Rektor gewählt; Die Hochschule im Mittelpunkt allen Lebens; Die Szepter der Universität; Die Theologie als Wissenschaft; Der Rektor bei den Studentensportlern; Vom Geist der akademischen Freiheit; Rektor 1955/56; Rektoratsübergabe in Freiburg; Unpathetisch und nüchtern; Geist und Glaube; Wesen und Unwesen der Religion); TodesanzInhaltsverzeichnis der Welte Kollegmappe; Verzeichnis: Vorlesungs- u. Seminarnachschriften; Zeitungsausschnitte: Prof. Dr. theol. Theodor Müncker 70 Jahre alt; Professor Dr. Gerd Tellenbach; Prälat Dr. Theodor Müncker; Aurelius Augustinus; Hippo. Die Stadt des heiligen Augustinus wird ausgegraben
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ