Korrespondenz Andreas Josef Rottendorf mit seiner Mutter Josepha Rottendorf geb. Wilcke
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N 116 Rottendorf; Ennigerloh, 15
N 116 Rottendorf; Ennigerloh Rottendorf; Ennigerloh
Rottendorf; Ennigerloh >> 04 Korrespondenz
1911 - 1950
Enthält: 110 Briefe und Karten - 02.10.1911 (Oelde): Dank für Paket - 04.10.1911 (Oelde): Schulalltag - 18.03.1912 (Oelde): Schulalltag, Nikolausgeschenk - 17.04.1912 (Oelde): Treffen Frl. Mischendahl und Schwester, Grüße an Fritz, Katharina, Frau Gockel (Frau Wilhelm Rietmann), Homann - 17.05.1912 (Oelde): Schulalltag - 20.10.1912 (Oelde): Schulalltag - 04.12.1912 (Eilsen): Grüße vom Ausflug - 23.02.1913 (Oelde): Examen - ohne Datum (Münster): Besuch Unteroffizier Kuhlmann - 03.05.1913 (Münster): Besuchsankündigung mit Paula in Ennigerloh - 22.05.1913 (Münster): Französischunterricht - 21.11.1913 (Münster): Karte an Paula - 25.11.1913 (Münster): Abendessen Niermanns - 26.03.1914 (Ennigerloh) Mutter an A.J. Rottendorf: Besuch bei Assemacher in Hamm - 10.05.1914 (Münster): Ausflug nach Angelmodde, Französisch- und Englischunterricht bei Professor Holtermann - 16.07.1914 (Rheine): Ausflug nach Rheine - 27.04.1915 (Münster): Dank für Schuhe, drei Mitschüler eingezogen - 10.10.1916 (Saarbrücken): Entscheidung Berufssoldat zu werden, ganze Klasse eingezogen - 18.08.1917 (ohne Ort): wartet auf Post, am 05.08.1917 ausgewählt zum Offizier - 08.09.1917 (Hilden): Beförderung zum Leutnant - 30.09.1917 (Feldpost): Frontleben - 27.07.1918 (Feldpost): Dank für Paket, zwei neue Zähne - 08.01.1919 (Klötze): Versetzung nach Münster - 15.09.1920 (Halberstadt): Entlassung aus Militärdienst - 09.08.1920 (Halberstadt): neue Wohnung - 05.12.1920 (Stendal): Abkommandierung zur Pferdeversteigerung - 15.12.1920 (Magdeburg): Bitte um 700 Mark für Entlassung aus dem Militärdienst - 24.12.1920 [Magdeburg]: Weihnachtsgrüße, Gelbsucht - 04.11.1922 (Bückeburg): erster Brief nach der Hochzeit - 10.12.1922 [Bückeburg]: Krankheit Mutter, Aktiengeschäfte, Inflation - 02.01.1923 (Bückeburg) Rückseite: Brief an Willi Abfindung von Militär - 09.01.1923 (Bückeburg): An die Münsterer: Reise der Mutter nach Bückeburg - 19.01.1923 (Bückeburg): Jagdgewehre angekommen, Inflation, Aktiengeschäfte (Schaumburgaktien), geschäftliche Reise nach Westfalen - 24.01.1923 (Bückeburg): Aktiengeschäfte, Inflation - 15.09.1923 (Hannover): Ausflug - 18.03.1924 (Bückeburg): Fahrt nach Berlin - 29.04.1924 (Berlin): Adresse in Berlin - 23.12.1924 (Berlin) an die Münsterer: Weihnachtsgrüße - 17.03.[1925] (Hagen): Geschäftsreise nach Kreuztal - 19.05.1925 (Berlin): Neue Wohnung - 04.07.1926 (Berlin): Neue Adresse - 16.03.1927 (Velten/Mark): Tod der Schwiegermutter, Geldangebot an Mutter - 28.05.1927 (Velten/Mark): Krankheit Mutter - 22.07.1922 (Velten/Mark): gute Geschäfte, Bitte um 20 bis 50 Morgen Land für Kapitalanlage und nicht um Landwirt zu werden, reiche Heirat; als Anhang zu einem Brief von Rosa Rottendorf: Hausmöblierung, Gartenarbeiten, Forderungen von Többen - 26.07.1927 (Velten/Mark): Probleme mit Bonsel - 26.01.1928 (Velten/Mark): Blinddarmoperation - 16.02.1928 (Velten/Mark) Rosa an Schwiegermutter: Rottendorf Knieschmerzen, Zusatz Rottendorf: Selbständigkeit - 18.04.1928 (Hamburg): Krankheit Rosa - 14.11.1928 (Velten/Mark) Rosa an Schwiegermutter: Rottendorf Hämorrhoiden, Willi Schulden bei Rottendorf - 19.11.1928 (Berlin): Grüße aus dem Krankenhaus - 12.07.1928 (Velten/Mark) Rosa an Schwiegermutter: Zahnschmerzen, Wohnungskündigung, noch keine neue - 12.11.1929 (Velten/Mark): Firmengründung mit einem Kompagnon in der folgenden Woche, Büro in Berlin, für Finanzierung Rückzahlung von 1.000 RM von "Willi" (Jelich?) nötig, Charakterselbsteinschätzung, handschriftliche Aufforderung von N.N. ("M" = Mutter) an "Willi" zur Rückzahlung - 17.05.1930 (Berlin): Geschäfte zufriedenstellend, Backenzahn gezogen - 08.06.1930 (Berlin): Reise Münster-Berlin - 16.06.1930 (Berlin): Geschäfte gut, Zeitungsreklame für Präparate, Ausflüge mit Rosa - 19.12.1931 (Berlin): Schnee - 13.02.1932 (Berlin): Ärger in der Firma, Meister arbeitet unzuverlässig, schlechte Zahlungsmoral - 05.03.1932 (Berlin): Hache (?), Maschinenkauf und -aufbau mit Produktionsverdoppelung, Zufriedenheit mit neuem Meister - 29.10.1932 (Berlin): Geschäfte gut - 09.12.1932 (Berlin): Beschreibung Tagesablauf, Treibjagd - 03.03.1934 (Berlin): Zusage einer Geldsendung, Betriebserweiterung vor dem Abschluss, 35 Maschinen im schuldenfreien Betrieb, Erkrankung der Schwiegermutter Nierenberger - 18.03.1933 (Berlin): Glückwünsche zum Namenstag - 28.03.1933 (Berlin): Geburtstagsgrüße - 28.04.1933 (Berlin): Fabrikneubau, Ministerialdirektor Pellengahr in Ruhestand versetzt - 12.05.1933 (Berlin): Rheuma der Mutter - 23.09.1934 (Münster): Unterkunft bei Engelmeier - 17.01.1935 (Berlin): Geldsendung - 25.03.1935 (Berlin): Mittelohrentzündung - 14.01.1936 (Berlin): Gewichtsreduktion - 29.02.1936 (Berlin): Ahnentafel, Unfruchtbarkeit von Rosa - 14.05.1936 (Berlin): Geschäftsreise nach Süddeutschland - 22.05.1936 (Alpirsbach/Schwarzwald): Geschäftsreise - 09.06.1936 (Berlin): Reise nach Münster - 19.04.1937 (Berlin): Diät, Reise nach Münster, Unfruchtbarkeit von Rosa - 01.06.1937 (Berlin): Reise nach Budapest, eigene Jagd in Ungarn - 27.07.1937 (Paris): Reise Straßburg-Paris - 01.10.1937 (Budapest): Grüße - 06.05.1938 (Alpirsbach/Schwarzwald): Reise Schwarzwald-Straßburg - 10.05.1938 (Straßburg): Reise Schwarzwald-Straßburg - 08.07.1938 (Oberscheiberhau/Oberschlesien): Erholungsaufenthalt - 03.06.1939 (Berlin): Auftragslage - 20.08.1939 (Berlin): Jagd auf Rügen, drohender Krieg, Heereslieferungen - 02.10.1939 (Berlin): Militärdienst als Adjutant eines Stabes, Krankenhausaufenthalt wegen Ruhr, Jagd in Russland - 23.10.1939 (Berlin): Genesungsurlaub, Besatzung von Warschau - 19.05.1940 (Berlin): Heimaturlaub, Bevollmächtigten für den Betrieb, Bockjagd, Stationierung in Sorau/Brandenburg - 16.11.1940 (Bad Salzbrunn/Schlesien): Kuraufenthalt - 18.11.1940 (Bad Salzbrunn/Schlesien): Kuraufenthalt - 24.11.1940 (Berlin): Urlaub - 27.02.1941 (Sorau/Brandenburg) Rosa an Schwiegermutter: Unterbringung Rottendorf gut, Briefbogen: Hauptmann Rottendorf - 09.01.1942 (im Felde /Krim): von Rumänien über den Prüth, Dniestr und Dnieper auf die Krim, im Oktober Kommando am Asowschen Meer - 03.05.1942 (im Felde): Fotos gesendet - 21.05.1943 (im Felde): Stab eines kommandierenden Generals, Rückseite 05.03.1943 (Berlin) Rosa an Schwiegermutter: Wohnung ausgebrannt - 26.10.1943 (Berlin): Besuch in Ennigerloh, Liesborn, Jagd, Mutter soll Münster verlassen - 08.11.1943 (Berlin): Mutter soll Münster verlassen - 10.02.1944 (im Felde am Schwarzen Meer): Mutter in Ennigerloh - 22.04.1944 (Berlin): Betriebsauslagerung Reichenbach/Vogtland, Stationen des Militärdienstes - 12.06.1944 (Berlin): Urlaub, Jagd in Mecklenburg - 28.10.1944 (Berlin): Urlaub, Stationierung in Ungarn - 23.11.1944 (Berlin): Urlaub - 24.08.1945 (Göttingen bei Wadersloh): Besuch in Ennigerloh - 23.09.1945 (Göttingen bei Wadersloh): Autofahrt nach Detmold und Wuppertal - 15.03.1946 (Berlin): Genehmigung Betriebseröffnung - 08.05.1946 (Berlin): Pakete von der Mutter - 13.05.1946 (Berlin): Pakete von der Mutter - 16.05.1946 (Berlin): Firma in Ennigerloh - 31.12.1946 (Berlin): Strom- und Heizungsausfälle in Berlin, Sorgen um Berlin, Grundstückankauf und Hoffnung auf schnellen Bauabschluss Ostenfelder Str. (Villa Stolze) in Ennigerloh, gute Auftragslage und Maschinenausstattung, Erhaltung des Standorts Berlin, Standort Ennigerloh für Kunden in Süd- und Westdeutschland, - 22.09.1949 (Berlin): Baufortschritte in Ennigerloh, Produktionsbegin 01.05. oder 01.06.1949, Hilfe von Herrn Hischmann, Pastor N.N., Tiefbauunternehmer Zellerhoff, Baumeister Heese (Neubeckum), Bauabschluss und Wohnhausbau 1950, - 30.03.1949 (Berlin): Geburtstagsglückwünsche, Produktionsaufnahme in Ennigerloh für 01.06.1949 geplant, Krankenhausaufenthalt in Ennigerloh, Erwähnung der Währungsreform - 13.04.1949 (Berlin): Osterwünsche, Produktionsaufnahme in Ennigerloh für 01.06.1949 geplant, Augenerkrankung des Schwagers Wilhelm Jelich - 17.03.1950 (Ennigerloh): Angst vor Drittem Weltkrieg
Akten
Vorl.Nr.: 12
Enthält: 101 Briefe und Karten - 02.10.1911 (Oelde): Dank für Paket - 04.10.1911 (Oelde): Schulalltag - 18.03.1912 (Oelde): Schulalltag, Nikolausgeschenk - 17.04.1912 (Oelde): Treffen Frl. Mischendahl und Schwester, Grüße an Fritz, Katharina, Frau Goc
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ