Ausweisdokumente von Wilhelm Simpfendörfer aus der Nachkriegszeit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/14 Bü 356
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/14 Nachlass Wilhelm Simpfendörfer, Kultusminister, CDU-Politiker (* 1888, + 1973)
Nachlass Wilhelm Simpfendörfer, Kultusminister, CDU-Politiker (* 1888, + 1973) >> 5. Ausweise, Urkunden
1945-1950
Enthält u.a.:
- Zulassung als Lehrer durch den Schulreferenten des Kreises Leonberg Dr. Bühler, Leonberg, 29.9.1945
- Einladungskarte der US-Militärregierung bzw. des Secretary of State (US-Außenministers) James F. Byrnes Jr., Stuttgart, 6.9.1946
- Ausweis über die Wahl zum Abgeordneten und Präsidenten des 1. Landtages von Württemberg-Baden, ausgestellt vom Landeswahlausschuss des Innenministeriums, Stuttgart, 2.12.1946
- Ausweis als Kultusminister, ausgestellt von der US-Militärregierung Württemberg-Baden bzw. deren Director Sumner Sewall, gültig bis 31.12.1947
- Ausweis als Vizepräsident und Mitglied des Landtags, ausgestellt von Wilhelm Keil, Stuttgart, 5.12.1950
- Zulassung als Lehrer durch den Schulreferenten des Kreises Leonberg Dr. Bühler, Leonberg, 29.9.1945
- Einladungskarte der US-Militärregierung bzw. des Secretary of State (US-Außenministers) James F. Byrnes Jr., Stuttgart, 6.9.1946
- Ausweis über die Wahl zum Abgeordneten und Präsidenten des 1. Landtages von Württemberg-Baden, ausgestellt vom Landeswahlausschuss des Innenministeriums, Stuttgart, 2.12.1946
- Ausweis als Kultusminister, ausgestellt von der US-Militärregierung Württemberg-Baden bzw. deren Director Sumner Sewall, gültig bis 31.12.1947
- Ausweis als Vizepräsident und Mitglied des Landtags, ausgestellt von Wilhelm Keil, Stuttgart, 5.12.1950
Archivale
Bühler, Dr.
Sewall, Sumner; Amerikanischer Militärgouverneur von Württemberg-Baden
Leonberg BB Landkreis
Landeswahlausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ