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I. HA Rep. 90 Annex M, Nr. 45
I. HA Rep. 90 Annex M Der Beauftragte des Vierjahresplans
Der Beauftragte des Vierjahresplans >> Archivalien
1943 - 1944
Enthält:
- Besondere Nummern für Schnellgespräche, 1943/44
- Anforderung von Flugzeugen für kriegswichtige Reisen, 1943/44
- 40 Vorschläge des Generalbevollmächtigten für Sonderfragen der chemischen Erzeugung auf Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes 1. Klasse ohne Schwerter, 1943
- Versetzung des Oberpräsidenten Prinz von Hessen-Kassel in den Wartestand, 1943/44 [Vorgang fehlt, nur Umschlag]
- Schlussbericht über die Einsatzergebnisse der Gruppe Archivwesen beim Militärbefehlshaber Frankreich 1940-1944 durch den Leiter des Archivreferats bei der Militärverwaltung in Frankreich, Staatsarchivdirektor Prof. Dr. [Georg] Schnath, 1944
- Suche nach Freiweilligen der SA zur Aufstellung der SS-Division "Horst Wessel", 1944
- Durchführung von Parteigerichtsverfahren gegen Beamte, 1944
- Verwendung und Entlassung von Tschechen im öffentlichen Dienst außerhalb des Protektorats, 1944
- Übertragung der im Eigentum des preußischen Staates stehenden Anlagen in Bad Salzbrunn auf die Gauselbstverwaltung von Niederschlesien, 1944
- Freiherr [Ferdinand] von Lüninck (* 3. August 1888, 14. November 1944, ermordet in Berlin-Plötzensee), 1944; [Vorgang fehlt, nur Umschlag]
- "Vereinfachung" im Schutzhaftverfahren (Erlass des Reichsführers SS und Reichsministers des Innern vom 31. August 1944)
- Maßnahmen für die Entlausung zwischen Front- und Heimatgebiet infolge des Verlustes der bodenständigen Entlausungsanlagen im Osten (Anordnung des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht vom 24. August 1944
- Außerordentlicher (Kriegs-)Haushalt für das Rechnungsjahr 1943 (Amtsdruck), 1944
- Vorschlag des Wirtschaftsstabs Ost zur Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern für den Militärverwaltungschef, Staatssekretär Hans-Joachim Riecke vom 8. September 1944
- Verkauf der preußischen Staatsdomäne in Cottbus-Peitz, Reg.-Bez. Frankfurt/Oder, 1943/44
- Ermittlung der mit jüdischen Mischlingen oder mit Juden oder jüdischen Mischlingen verheirateten Beamten, 27. November 1944
- Festlegung von Tiefflugstrecken der Luftkriegsschule 1 Dresden Klotzsche, November/Dezember 1944
- Verteilung des Merkblatts "Verteidigung von Ortschaften", November/Dezember 1944.
- Besondere Nummern für Schnellgespräche, 1943/44
- Anforderung von Flugzeugen für kriegswichtige Reisen, 1943/44
- 40 Vorschläge des Generalbevollmächtigten für Sonderfragen der chemischen Erzeugung auf Verleihung des Kriegsverdienstkreuzes 1. Klasse ohne Schwerter, 1943
- Versetzung des Oberpräsidenten Prinz von Hessen-Kassel in den Wartestand, 1943/44 [Vorgang fehlt, nur Umschlag]
- Schlussbericht über die Einsatzergebnisse der Gruppe Archivwesen beim Militärbefehlshaber Frankreich 1940-1944 durch den Leiter des Archivreferats bei der Militärverwaltung in Frankreich, Staatsarchivdirektor Prof. Dr. [Georg] Schnath, 1944
- Suche nach Freiweilligen der SA zur Aufstellung der SS-Division "Horst Wessel", 1944
- Durchführung von Parteigerichtsverfahren gegen Beamte, 1944
- Verwendung und Entlassung von Tschechen im öffentlichen Dienst außerhalb des Protektorats, 1944
- Übertragung der im Eigentum des preußischen Staates stehenden Anlagen in Bad Salzbrunn auf die Gauselbstverwaltung von Niederschlesien, 1944
- Freiherr [Ferdinand] von Lüninck (* 3. August 1888, 14. November 1944, ermordet in Berlin-Plötzensee), 1944; [Vorgang fehlt, nur Umschlag]
- "Vereinfachung" im Schutzhaftverfahren (Erlass des Reichsführers SS und Reichsministers des Innern vom 31. August 1944)
- Maßnahmen für die Entlausung zwischen Front- und Heimatgebiet infolge des Verlustes der bodenständigen Entlausungsanlagen im Osten (Anordnung des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht vom 24. August 1944
- Außerordentlicher (Kriegs-)Haushalt für das Rechnungsjahr 1943 (Amtsdruck), 1944
- Vorschlag des Wirtschaftsstabs Ost zur Verleihung des Ritterkreuzes zum Kriegsverdienstkreuz mit Schwertern für den Militärverwaltungschef, Staatssekretär Hans-Joachim Riecke vom 8. September 1944
- Verkauf der preußischen Staatsdomäne in Cottbus-Peitz, Reg.-Bez. Frankfurt/Oder, 1943/44
- Ermittlung der mit jüdischen Mischlingen oder mit Juden oder jüdischen Mischlingen verheirateten Beamten, 27. November 1944
- Festlegung von Tiefflugstrecken der Luftkriegsschule 1 Dresden Klotzsche, November/Dezember 1944
- Verteilung des Merkblatts "Verteidigung von Ortschaften", November/Dezember 1944.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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