Gemeindeordnung vorbereitende Arbeiten, Vorschläge und Gutachten für die künftige gesetzliche Regelung
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-2572.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> Oberstadtdirektor
1947-1951
Enthält: Die Verwaltungsreform in Nordrhein-Westfalen sowie die Gestaltung einer Deutschen Gemeindeordnung; Zur Frage der Mittelinstanz. Bemerkungen der Regierungspräsidenten von Nordrhein-Westfalen zur Denkschrift des Deutschen Städtetages, 11.10.1947; Kurt Kottenberg; Aufgabenverlagerung im Landkreis. ( Der Städtetag 5/1949); August Dresbach; Kommunalaufsicht als Staatsaufgabe. ( Allgemeine Kölnische Rundschau vom 10.6.1949); Nachrichtendienst des Deutschen Städtebundes, Juni 1949, Nr. 5; Entwurf einer Bayerischen Gemeindeordnung ausgearbeitet vom Bayerischen Städteverband, 29.4.1949; Aufwendungen für die Besatzung 1945-1948 im Stadtkreis Düsseldorf, 14.4.1949; W. Hensel; Vom Werden eines neuen Gemeinderechts, Ms. 1949; Ernst Böhme (Hrsg.); Gemeinde und Staat - Vier Vorträge. Braunschweig 1948 (Schriften des Deutschen Städtetages, Heft 2); Das Neue Gemeinderecht im Britischen Kontrollgebiet, erläutert von H. Edler von Hoffmann, o.J. Anmerkung: Abgeliefert am 25.2.1953.
Oberstadtdirektor
ca. 507 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ