Publikationen über Bildungs- und Erziehungsfragen (zum Teil Sonderdrucke mit Widmungen)
Vollständigen Titel anzeigen
E Rep. 200-31 Nr. 161
E Rep. 200-31 Nr. LAB Rep. 200 Acc. 2822 Nr. 161
E Rep. 200-31 Nachlass Wilhelm Richter
E Rep. 200-31 Nachlass Wilhelm Richter >> 04. Nachträge
1950 - 1970
Enthält: Wilhelm Maschke: Die Arbeit des Bundesgremiums für Schulphotographie, 1960.- Herbert Menschkowski: Menschenbildung im Zeitalter der Automatisierung, 1958.- Ders.: Goethes Stellung zur Mathematik, 1963.- Felix Messerschmid: Politische Bildung - "Opium fürs Volk"? 1968.- Herbert J. Michaelis: Die Krisis des Nationalstaatsgedankens, 1950.- Ders.: Königgrätz. Eine geschichtliche Wende, 1952.- Ders.: Zum Problem der Revolution in Deutschland, 1964.- Lotte Müller: Vom Sinn der "neuen Schule", 1967.- Hans Opitz: Bericht über eine Untersuchung der Schulreife von Lernanfängern in Berliner Schulen 1950/51 nach Testverfahren von Artur Kern, 1952.- Gunter Otto: Über didaktische Konzepte des Kunstunterrichts, o.J.- Ders.: Kunst als Gegenstand der Lehre in der Schule, 1965.- Ders.: Zur gegenwärtigen Situation des Werkunterrichts, 1969.- Rudolf Raasch: Die Bedeutung der Technik im Geschichtsunterricht, 1963.- Johann Albrecht von Rantzau: Der preußische Kulturminister C.H. Becker, 1960.- Saul B. Robinson: Von den Voraussetzungen einer "Erziehung zu internationaler Verständigung", 1966.- Ders.: didactica-interview, 1968.- Ders.: Bildungspolitik und Öffentlichkeit, 1970.- Ders.: Bildungsreform als Revision des Curriculum, o.J.- Werner Ross: Konzept einer auswärtigen Kulturpolitik, 1965.
Archivale
Becker, C.H.
Kern, Artur
Maschke, Wilhelm
Menschkowski, Herbert
Messerschmid, Felix
Michaelis, Herbert J.
Müller, Lotte
Opitz, Hans
Otto, Gunter
Raasch, Rudolf
Rantzau, Johann Albrecht von
Robinson, Saul B.
Ross, Werner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:02 MEZ