Dietrich van den Berghe, Stephans Sohn, verkauft vor dem Gericht zu Götterswickerhamm dem Hamborner Abt Heinrich van den Berghe zur Nutzung durch das Kloster Hamborn jene 24 Morgen Land, gelegen im Hamm und vormals zum Lübding-Hof gehörend, welche das Kloster Hamborn früher seinem Vater Stephan van den Berghe verkauft hatte. An zwei Dritteln der Felder soll der Abt [= sein leiblicher Bruder], solange er lebt, auch weiterhin seine lebenslange Rente behalten, und an einem Drittel soll der Hamborner Kanoniker Stephan von Bellinghoven ebenfalls seine Leibzucht behalten, bevor das Land in die Nutzung des Klosters Hamborn übergeht.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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