Sonderband 4: Honecker
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BArch DS 1-F/4
R 3017 ORA / VGH, 17 J 22/36, Bd.9
R 3018 (alt NJ)/ 7, Bd. 9
BArch DS 1-F Roter Koffer
Roter Koffer >> DS 1 F Ministerium für Staatssicherheit, Roter Koffer >> Prozess vor dem Volksgerichtshof wegen Vorbereitung zum Hochverrat >> Ermittlungen
1936
Enthält:
107 Bl.
Enthält u.a.:
Schreiben an den Generalstaatsanwalt in Hamm wegen Anklageerhebung vom 3.8.1934;
Teil-Abschrift vom Schreiben an Lotte Schon v.30.1.1936; Vernehmungsprotokolle Sarah Fodorova (Durchschläge); Vernehmungsprotokolle Erich Honecker v. 25.4., 27.4., 28.4., 30.4., 8.5. und 13.5. sowie 3. und 5.11.1936; Vernehmungsprotokolle der Zeugen Albert Weichert, Richard Titze, Gerhard Pinthus, Ernst Schröder, Eduard Tödheide, Robert Klein, Albert Scheer, Wilhelm Honecker, Karoline Honecker, Charlotte Schon, Emilie Kappe und Franziska Semiller;
Übergabe eines Kassibers an den Mithäftling Hans Faikus v. 8.8.1936 mit Anlage: Kassiber (34x68 mm beidseitig beschrieben, Zigarettenpapier sowie Zettel mit drei Namen 16x68mm) im Original und Abschrift in eingeheftetem Umschlag, Bl. 85 sowie Protokoll der Vernehmung von Erich Honecker v. 29.8.36 dazu
107 Bl.
Enthält u.a.:
Schreiben an den Generalstaatsanwalt in Hamm wegen Anklageerhebung vom 3.8.1934;
Teil-Abschrift vom Schreiben an Lotte Schon v.30.1.1936; Vernehmungsprotokolle Sarah Fodorova (Durchschläge); Vernehmungsprotokolle Erich Honecker v. 25.4., 27.4., 28.4., 30.4., 8.5. und 13.5. sowie 3. und 5.11.1936; Vernehmungsprotokolle der Zeugen Albert Weichert, Richard Titze, Gerhard Pinthus, Ernst Schröder, Eduard Tödheide, Robert Klein, Albert Scheer, Wilhelm Honecker, Karoline Honecker, Charlotte Schon, Emilie Kappe und Franziska Semiller;
Übergabe eines Kassibers an den Mithäftling Hans Faikus v. 8.8.1936 mit Anlage: Kassiber (34x68 mm beidseitig beschrieben, Zigarettenpapier sowie Zettel mit drei Namen 16x68mm) im Original und Abschrift in eingeheftetem Umschlag, Bl. 85 sowie Protokoll der Vernehmung von Erich Honecker v. 29.8.36 dazu
Ministerium für Staatssicherheit, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Ministerium für Staatssicherheit.- Roter Koffer
Akte
deutsch
Entstehung: Bl. 2 wurde aus der Hauptakte (dort Bl. 124) ausgeheftet und dem Sonderband zugefügt. (vgl. Verf. Bl. 4r.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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