C.L. Boye, Kammersekretär und Advokat zu Röbel. Alphabetisch geordnete Akten aus seiner Tätigkeit als Advokat
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 288.1 Nr. 1
Abt. 288.1 Nachlässe von Beamten im Fürstentum Lübeck: Boye, C. L.
Abt. 288.1 Nachlässe von Beamten im Fürstentum Lübeck: Boye, C. L. >> 1 Dienstlicher Nachlass C. L. Boye
0000
Enthält: Joachim Babbe in Dahm ./. Jürgen Friedrich Offenborn in Grönwohldshorst. August Wilhelm Blieberich in Gleschendorf. Hans Hinrich Borchert in Röbel ./. Engel Margaret Borchert in Woltersmühlen. Kammersekretär Boye in Röbel ./. F.A. Duncker in Eutin. Kammersekretär Boye in Röbel ./. Witwe Schlichting in Eutin. Schulmeister Bredekow in Röbel. Klaus Friedrich Brey in Meinsdorf ./. Ehefrau und Stiefsohn Frachtfahrer Dose in Eutin. Joachim Hinrich Drückhammer in Eutin ./. seinen Stiefvater Martin Jürgen Stönkel in Eutin. Johann Friedrich Drückhammer und Witwe Ullrichs in Neustadt ./. Hinselmann in Neustadt. August Friedrich Falckenhagen in Bliestorf ./. die Senatoren Dr. Lindenberg und Testorf in Lübeck. Feldsiensche Angelegenheiten (Hinrich Friedrich Feldsien in Hürstubben im Amt Ahrensbök). Tischlermeister H. Grönwoldt in Eutin ./. Jasper Kühl in Eutin. Schiffszimmermeister Haack in Neustadt ./. Schiffer Spellmann aus Lübeck. Asmus Hinrich Hamann in Neustadt ./. Schustermeister Kirsing in Neustadt. Peter Hammerich in Glenschendorf ./. Kirchenlansten Dittmer in Gleschendorf. Diederich Hammers aus Lütjenburg ./. Matthias Hammers in Eutin. Hufschmied Johann Christian Hollenbo in Grömitz ./. seinen Schwager Johann Jochim Röhr in Marxdorf. Hufner Hans Hinrich Howe in Steenrade ./. Johann Hinrich Wulff in Kerstorff. Stifts-Hufner. Landreiter Asmus Christoph Jürgens in Hutzfeld ./. Weber Hans Hinrich Voß in Bosau. Marx Hinrich Kock in Gleschendorf. Hans Friedrich Kröger auf der Horst bei Schürsdorf ./. Konkurs seines Bruders Johann Christian Kröger. Maurermeister Marcus Peter Kruse zu Grömitz ./. seinen Vater Hans Kruse in Grömitz. Friedrich Külsen zu Braakermühle als Kurator der Anna Margareta Dohm verwitwete Voß in Heiligenhafen ./. Instestat-Erben des verstorben Voß. Müller Menz auf der Braacker Mühle und Ehefrau ./. Claus Friedrich Dohm zu Gothendorf. Kaufleute Otto Heinrich Mündlein und Schröder zu Grömitz. Eigenkätner Hans Petersen zu Süsel ./. Witwe Scheel in Süsel. Halbhufner Peter Friedrich Ramm in Schwochel. Johann Peter Reishöft in Grömitz. Marx Heinrich Röhr in Marxdorf ./. Johann Hinrich Kahl in Kein-Schlamien und Katharina Maria Boldt in Schönwalde. H.P. Schramm in Eutin ./. Lederfabrikant J.C. Schünemann in Lübeck. Erben des Hermann Hinrich Stolp in Neustadt. Witwe Ullrich in Neustadt ./. Erbherrn von Rosenhof Herrn Sager. Erbpächter Detlev Völkers zu Katharinendahl ./. die Erben des verstorbenen Herrn Georg Christian Pauly zu Plön. Dr. Voss in Eutin und Ehefrau. Müller Wulf Hinrich Westphal in Lebrade ./. Inspektor Rixner auf Rixdorf. Müller Wulf Hinrich Westphal in Lebrade ./. Zimmermeister Lembrecht in Preetz. Hans Hinrich Weymann, Wulf Hinrich Paht, Peter Schumacher, Joachim Hinrich Evers ./. Geh. Konferenz- und Landrat von Thienen
Verzeichnung
ca. 1800-1805
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ