Freimaurer: Bd. 100
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 58/7561
IPN, Polen, z. 362/561
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Verfolgung von politischen Gegnern >> Religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften >> Andere Religionsgemeinschaften, Sekten, Freimaurer, Rotarier, Geheimbünde >> Freimaurer
Jan.-Juli 1938
Enthält v.a.:
Einsatz des Freimaurers und Schriftstellers Dr. Kurt Reichl als Vertrauens-Mann
Arbeitsaufträge, v.a. Reisen
Zusammenarbeit mit Vertrauens-Leuten
Beschaffung von Informationen über die politischen Verhältnisse in Frankreich und England.- Aktennotizen von SS-Untersturmführer Knochen
Freimaurer in England, Jugoslawien, Rumänien, Ungarn
Einrichtung eines Büros für Reichl in Berlin
Reise von Innitzer nach Rom
Rede des österreichischen Bundeskanzlers Schuschnigg
Paul Duschnitz
Journalist Dr. Ehly
Dr. Bernhard Pollak
Sicherstellung von Akten über die Konferenz von Aachen beim Obersten Rat von Österreich
Cyrill Fischer
Ossian Lang
Pater Hermann Gruber
Sekretärin Paula Villicus, Wien
Wladimir Misar
Arthur Schramm
Albert Weiss
Hans Jonak von Freyenwald
Vernehmung von Reichl durch das Geheime Staatspolizeiamt, Dienststelle II B4
"Schottischer Ritus"
Karl Nerch
Arnold Wirth, Basel
Coudenhove-Kalerghi, "Kapitel Mozart" in Wien
Alexander Mintz, Mitglied der "Humanitas"
Glaise-Horstenau
Dr. Hanaczek
Julius Meindl
Redakteur Christian Fischer
"Paneuropa"-Bewegung
Völkerbund
Loge "Quatuor Coronati Pragensis"
Jesuitenpater Muckermann
Austritt Reichls aus der Loge
Eugen Lennhoff
Marcellus Papez
Otto Hackl
Dr. Hans Kerschbaum
Paul Kostka-Postupic
Tschechisches Generalkonsulat in Wien
Dr. Sum
Dr. Fürth
Benesch
Kurt Franz Steegmann
Killer
Dr. Alexander Saalkind
Stellung der Jesuiten in Österreich
Einsatz des Freimaurers und Schriftstellers Dr. Kurt Reichl als Vertrauens-Mann
Arbeitsaufträge, v.a. Reisen
Zusammenarbeit mit Vertrauens-Leuten
Beschaffung von Informationen über die politischen Verhältnisse in Frankreich und England.- Aktennotizen von SS-Untersturmführer Knochen
Freimaurer in England, Jugoslawien, Rumänien, Ungarn
Einrichtung eines Büros für Reichl in Berlin
Reise von Innitzer nach Rom
Rede des österreichischen Bundeskanzlers Schuschnigg
Paul Duschnitz
Journalist Dr. Ehly
Dr. Bernhard Pollak
Sicherstellung von Akten über die Konferenz von Aachen beim Obersten Rat von Österreich
Cyrill Fischer
Ossian Lang
Pater Hermann Gruber
Sekretärin Paula Villicus, Wien
Wladimir Misar
Arthur Schramm
Albert Weiss
Hans Jonak von Freyenwald
Vernehmung von Reichl durch das Geheime Staatspolizeiamt, Dienststelle II B4
"Schottischer Ritus"
Karl Nerch
Arnold Wirth, Basel
Coudenhove-Kalerghi, "Kapitel Mozart" in Wien
Alexander Mintz, Mitglied der "Humanitas"
Glaise-Horstenau
Dr. Hanaczek
Julius Meindl
Redakteur Christian Fischer
"Paneuropa"-Bewegung
Völkerbund
Loge "Quatuor Coronati Pragensis"
Jesuitenpater Muckermann
Austritt Reichls aus der Loge
Eugen Lennhoff
Marcellus Papez
Otto Hackl
Dr. Hans Kerschbaum
Paul Kostka-Postupic
Tschechisches Generalkonsulat in Wien
Dr. Sum
Dr. Fürth
Benesch
Kurt Franz Steegmann
Killer
Dr. Alexander Saalkind
Stellung der Jesuiten in Österreich
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: SD-HA, II 111
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Verfolgung von politischen Gegnern (Gliederung)
- Religiöse und weltanschauliche Gemeinschaften (Gliederung)
- Andere Religionsgemeinschaften, Sekten, Freimaurer, Rotarier, Geheimbünde (Gliederung)
- Freimaurer (Serie)