Allgemeine Korrespondenz der Bürgermeisterin bis Mai 1998 (L-Z)
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14132
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1997-1998
Enthält: Martin Linden (Überflutungen in Dülken); Liebrecht (Wildgehege, Verkehrssicherungspflicht); Heinz Liedgens (Streetworker); Maria Matschulat (Wasserschaden); Ralf Müller (Bushaltebuchten Gladbacher Str. / Unfallgefahr); Peter Monreal (Dienstleistungsabend, Einwohnermeldeamt, Kreuzung Kempener Str. / Mühlenheuweg); Autohaus Mertens GmbH (Beanstandungen am Grundstück Gerberstr. 136); Marie-Luise Morawitz (Förderkonzept des Landes "Beispielhafte Hilfen zur dauerhaften Wohnraumversorgung für Wohnungsnotfälle"); Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (Obdachlosigkeit in Viersen); Meyer / ASP (Deckenerneuerung K 8, Bockerter Str.); Margret Maier (Aufrechterhaltung der Meldestelle Süchteln); Fa. Ha-Jo Müller (Kreuzung Tönisvorster Str. / Rheinstr.); Reinhard Mertens (Energiesparen an Schulen / Mönchengladbacher Modell); Horst Meister (Baumscheibenvergrößerung); Fa. Neiken & Neiken GbR (städt. Grundstück Feldstr.); Gisela Ophei (Verkehrssituation Grefrather Str.); Gemeinde Niederkrüchten (Resolution gegen die frühzeitige Schließung der Deponie Viersen II); Albert Pauly / Heimatverein (Bismarckturm und Kreiskriegerdenkmal); Heinz Prost (Süchtelner Friedhof, Nebentore / Wartehäuschen Oedter Str: / Zuständigkeit Sozialausschuss); Gerhard Priebe (Abfallgebühren); Fam. Peters (Landwehrstr., zunehmende Kriminalität); Herbert Prümen (Nettetaler Str. / Reinigung der Gräben); Gisela Polmans-Grünkorn (Grundschule Zweitorstr. / verlässliche Schule); Paritätischer Wohlfahrtsverband Viersen (Tag des Ehrenamtes); St. Petri-Schützenbruderschaft Boisheim (Boisheimer Frühkirmes / Scheunenfeten, Veranstaltungsgenehmigung); Heiner Roeber (Kampshof, Lärmbelästigungen); KGS Remigiusschule (Raumprobleme); Ulrich Seeger (Bauvorhaben der Fa. Heckmann Baugesellschaft am Alt-Breyeller-Weg); Dieter Speck (kinderfreundliche Stadt; Therapie bei Missbrauch); Gabriele Sell (Verkehrsüberwachung); Dr. Friedrich Sembdner (Lebensqualität in Viersen); Günter Schnäbler (tödl. Unfall Kreuzung Düsseldorfer Str. / Höhenstr.); Peter Schade / Geschäftsführer Stadtwerke (Pensionsangelegenheiten); Lutz Schmidt (Tempo 30 / Brabanter Str.); Gudrun Stödt (Pausendach für Astrid-Lindgren-Schule); Adolf Thelen / CDU (Umgestaltung der oberen Hochstr.); Günter Thönnessen (Verkehrssituation Gebrandstr.); Kindergarten St. Ulrich (Erhalt der 3. Gruppe); Viersener Verkehrs GmbH (Wirtschaftsplan 1998); Simone Weiß (Asylantenheim Kreuzherrenstr. / Lärmbelästigungen), Josef Winkels (Friedhof Süchteln / eingestellte Heckenpflege); Thomas Weber / Jugend aktuell e.V. (Busunglück); Jakob Weyers (Schließung der Meldestelle Süchteln); Kinga Zygma (Bürgerbeteiligung nach Baugesetzbuch); Jakob Ziemes (Grundstücksangelegenheit Fa. Interbeton)
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
4 cm
Akten
Morawietz, Marie-Luise
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ