Korrespondenz 1949
Vollständigen Titel anzeigen
1009 Gottfried Hasenkamp, 1009/67
1009 Gottfried Hasenkamp Gottfried Hasenkamp
Gottfried Hasenkamp >> 02. Korrespondenzen
1949
Enthält: u.a. Briefe von/an: - Verlag Herder, Freiburg/Br. (Honorar für "Wie dieser Ring ist ganz in sich vollendet"), 14.03.1949 - F. H. Kerle Verlag, Heidelberg (geplante Neuauflage des Gedichtbandes "Das Meer" [Salzburg, Leipzig: Pustet, ca. 1938], mit Verlagsvertrag), 24.02.-13.07.1949 - Karl Emerich Krämer, Mehlem/Rh. (Laienspielartikel; Veröffentlichung von "Die Wallfahrt nach Norderney"), 13.01.1949-24.01.1949 - Geistlicher an St. Servatii, Münster (Buchsendung Hasenkamps u. a. mit Titeln von Döblin, Faulkner, Thomas Mann, Herman Melville, Georges Bernanos), 04.05.-19.05.1949 - Piper Verlag, München (Honorar für Abdruck des Gedichts "Das Bleibende" in: "Gott ist gegenwärtig" [Das Gebet im deutschen Gedicht. Hrsg. v. Herbert Günther. München: Piper, 1949]), 01.06.1949 - Heinrich Poertgen/Herdersche Buchhandlung, Münster (Abdruckrecht von Aufsatz zum Thema Bücherpreise), 13.07.1949 - Generalsekretariat Salzburger Hochschulwochen (Vortrag Hasenkamps zum Thema "Religiöse Dichtung als Künderin der Zeit"),11.04.-12.07.1949 - Dr. Johanna Schomerus-Wagner/Zeitschrift "Die Besinnung" (Korrektur einer Anzeige zu "Das Totenopfer"; Bitte um Mitarbeit am Lexikon "Die Kirche in der Welt"), 08.03.-13.08.1949 - Dr. Johanna Schomerus-Wagner/Glock und Lutz Verlag, Nürnberg (Änderungsvorschläge für "Die Wallfahrt nach Norderney"), 05.07.1949 - Prof. Dr. Wilhelm Stählin/Bischof der Evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg (Neuauflage von "Das Spiel vom Antichrist"), 03.01.-22.09.1949
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ