Konzeptionen über ""Die nationale Bedeutung der sozialistischen deutschen Literatur seit 1945""
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0328
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.7. Sonstiges >> 05.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 05.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1959 - 1961
Enthält: auch: - Aktennotiz über Besprechung zwischen Vertretern des Dietz-Verlags und der Sektion über verschiedene Fürnberg-Ausgaben - Schriftwechsel mit der Freien Akademie der Künste Hamburg über eine angebliche Verhaftung Peter Huchels in der DDR - Thesenskizze von Rosemarie Heine "Die Entwicklung der Literatur zur Volksliteratur" - Disposition zur Literaturanalyse "Die Gestaltung des neuen sozialistischen Lebens in unserer Literatur" von Marianne Schmidt, Dezember 1960 - Text "Der Kampf unserer Literatur gegen Imperialismus, Militarismus und Krieg. Die Rolle unserer Literatur bei der demokratischen Erziehung." von Herman Kant, Dezember 1960 - Protokolle über die Beratungen der Arbeitsgruppe "Periodisierung" am 26.08. und 26.09.1960
Sektion Dichtkunst und Sprachpflege
94 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Historisches Archiv (Tektonik)
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- 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur (Gliederung)
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