Personalbögen: Moers
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1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung, 82
1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung
Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung >> Personalbögen für Pastoren, Gemeindebeamte und Angestellte
1945
Enthält: Else Elutbel (Diakonieschwester), Erika Alrops (Kindergartenhelferin), Peter Anlahr (Küster), Paul Bäcker (Angestellter), Elisabeth Bamberger (Diakonisse), Inge Bathen (Kindergartenhelferin), Wilhelm Bischof (Missionar), Christine Blitschen (Putzfrau), Elfriede Bongart (Sprachmittlerin), Margot Bours (Bürolehrling), Adele Brakonier (Hausgehilfin), Auguste Braunner (Diakonisse), Luise Brecker (Rendant), Elise Brink (Kindergartenhelferin), Peter Bruckmann (Küster), Elisabeth Cölfen, Paula Deuchert (Fürsorgerin), Pet. Dummers (Lehrer / Organist), Johannes Frenzen (Lehrer / Organist), Helene Frütel (Gemeindeschwester), Grete Führer (Kindergärtnerin), Heinz Giesen (Rendant), Ernst Ludwig Ginsberg (Missionar), Hannelore Grenningloh (Kindergartenhelferin), Helene Fries (Krankenpflegerin), Marga Gunkel (Kindergärtnerin), Marianne Günther (Kinderpflegerin), Helene Gutschank (Diakonisse), Gerhard Hackstein (Küster), Erna Hahn (Gemeindeschwester), Heinrich Härter (Invalide), Hermann Hucks (Küster), Peter Hüsch (Küster), Hermann Klammer (Missionar), Wilhelm Kleinbongardt (Küster), Ingrid Kleinschmidt (Hausgehilfin), Helene Klömpken (Rendantin), Pauline Knebel (Gemeindeschwester), Marina Knollmann (Diakonisse), Katharina Könnemann (Küsterin), Gerhard Köhnen (Postangestellter), Frieda Krämer (Diakonisse), Henriette Kräuter (Schwester), Anna Kreymann (Diakonieschwester), Johannes Krölls (Küster), Martha Küppers (Kindergartenhelferin), Helena Kuth (Diakonisse), Ingrid Lefherz (Kindergärtnerin), Johanna Lehmann (Diakonisse), Hulda Lohbeck (Diakonisse), Gertrud Lohmann (Gemeindeschwester), Wilhelm Mäuhs (Organist), Johann Merkamp (Küster/Friedhofsgärtner), Alwine Meyer (Diakonisse), Elisabeth Meyer (Gemeindeschwester), Hermann Mülder (Küster), Wilhelm Mungart (Kirchnemusiker), Gerhard Oosterdyk (Küster), Wilhelm Opherk (Lehrer), Margarete Papendick (Diakonisse), Luise Petras (Diakonisse), Charlotte Platen (Bürogehilfin), Heinrich Pösken (Küster), Christel Reichart (Kindergärtnerin), Elisabeth Rockhoff (Kindergartenhelferin), Hanna Röser (Krankenschwester), Gustav Schmid (Lehrer), Johann Schmitz (Rendant), Gertrud Schrapers (Bürogehilfin), Heinrich Sonntag (Bürodirektor), Auguste Spangenberg (Musiklehrerin), Maria Stein (Diakonisse), Heinrich Steinbrink (Küster), Alfred Stötzel (Lehrer/Organist), Lina Strunk (Diakonisse), Gertrud Terstengen (Angestellte), Mathilde Wehner (Diakonisse), Maria Mehrmann (Hausmeisterin), Helga Weiß (Kindergartenhelferin), Otto Werner (Küster), Wilhelm van der Werth (Küster), Jakob Wettels (Küster), Johanne Witte (Diakonissin)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ