Korrespondenz mit der Abteilung Veranstaltungen 1983-1988
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AdK-O 3974
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.7. Sonstiges >> 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 02.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1983 - 1988
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, betr. u.a. - Einsatz von Klaus Freymuth für die Herstellung von Videos, 1983 - Liste mit Angaben zum notwendigen Erwerb von Geräten und Ersatzteilen aus dem nichtsozialistischen Ausland, 1984 - Vorschlag von Bernhard Hamm für den Ankauf eines Synthesizers aus dem Besitz von Reinhard Lakomy, 1984 - Vorgang um die Installation einer Kamera im Kleinen Saal der Akademie, 1984; - Berufung von Georg Morawietz zum Leiter des Büros für Neuerewesen (vorher: Karl-Heinz Petzold), 1985 - Antrag von Hans Tuste auf den Ankauf neuer Konzert-Flügel, 1986 - Information von Herbert Fischer über die Beteiligung der Akademie an den Arbeiterfestspielen in Genthin, 1986 - Information von Hans Tuste über die Restaurierung der Grabstelle von Christian Bernhard Rohde, 1987 - Vorgang zur Präsidiumsvorlage über die Konzeption zum Umgang bzw. den Einsatz von Videotechnik, u.a. Stellunghanmen von Bernhard Hamm und von Ludwig Martienssen und Thomas Heise, 1987-88 - Übersicht der Akademieveranstaltungen des Jahres 1987, 1988 - Einführung einer neuen TGL für kulturelle Veranstaltungen, 1988
Direktorat / Sektionsarbeit
1 Mappe, 50 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
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