Prozeß des Oberamts Scheer gegen die Stadt Mengen vor den k.u.k. vorderösterreichischen Landrechten wegen Störung des Besitzstandes durch die von Mengen verweigerte Benutzung des Vizinalfahrweges zwischen Bremen und Mengen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 4 Nr. 298
K. III, F. 43 Nr. 2
Rep. II Pk. 98
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/1 T 4 Thurn und Taxissches Oberamt Scheer
Thurn und Taxissches Oberamt Scheer >> Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen >> Donaustädte >> Mengen
1793-1796
Enthält nur: Zeugenbefragung 1793 in Sigmaringen durch Hof- und Regierungsrat Geßler und Forstsekretär Sauter, 1795 in Mengen durch den Riedlinger Syndikus Schraf als Kommissar und Johann Michael Braun und 1796 in Mengen durch o.g. Schraf und Christoph von Weil aus Riedlingen
Th. u. T. Oberamt Scheer
1 Bü.
Archivale
Braun, Johann Michael
Geßler, Hofrat, Regierungsrat, Sigmaringen
Sauter, Forstsekretär, Sigmaringen
Schraf, Syndikus, Kommissar, Riedlingen
Weil, von, Christoph, Riedlingen
Bremen, Hohentengen SIG
Mengen SIG
Riedlingen BC; Schraf, Syndikus, Kommissar
Riedlingen BC; Weil, von, Christoph
Sigmaringen SIG
Sigmaringen SIG; Geßler, Hofrat, Regierungsrat
Sigmaringen SIG; Sauter, Forstsekretär
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:47 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Friedberg-Scheer (Tektonik)
- Thurn und Taxissches Oberamt Scheer (Bestand)
- Politisch-rechtliche Stellung - Verhältnis nach außen (Gliederung)
- Donaustädte (Gliederung)
- Mengen (Gliederung)