Ämter, Ausschüsse und Vereine
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8SL 033 Kirchenkampfsammlung V Kirchenkampfsammlung V
Kirchenkampfsammlung V >> Kirchenprovinz Rheinland >> Organe, Ämter, Einrichtungen
1932-1938
Enthält: Landesjugendpfarrer Voß; Jugendpfarramt der Rheinprovinz; Jugendarbeit; (handschriftlicher) Auszug aus der Sitzungsniederschrift betr. die Jugendarbeit vom 10. Juni 1932; Tagesordnung für die Jugendpfarrer-Freizeit Rengsdorf vom 13.-16. Feb. 1933; Ergebnisse der Oktoberfragebogens betr. Jugendarbeit 1933; Rundbriefe des Jugendpfarramts an die Pfarrer der Rheinprovinz; Rheinischer Verband der ev. Frauenhilfe: Bittgottesdienste für die Einheit der Kirche 24. Juni 1933; Rheinischer Arbeitskreis für die Singbewegung: Rundschreiben von Langensiepen im Nov. 1933 über Kirchenkampf; Rheinische Kirchliche Arbeitsgemeinschaft: Rundbrief Eduard Müller zur Stellungnahme im Kirchenkampf vom 17. Dez. 1935; Tagesplan der Bibelfreizeit für junge Männer vom 25.-30. Jan. 1937 in Kellenbach; Pfarrverein der Rheinprovinz: Stellungnahme zur kirchlichen Lage vom 12. Okt. 1938; Rundschreiben an den Pfarrergebetbund Mitte Juni 1944;
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:47 MEZ