Heirathsakten des Landgrafen Ludwig von Hessen und der Prinzessin Hedwig, Herzogs Christoph von Württemberg Tochter
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 50 Bü 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 50 Landgräfin Hedwig von Hessen (1547-1590)
Landgräfin Hedwig von Hessen (1547-1590) >> Unterlagen zur Landgräfin Hedwig von Hessen
1563-1564
Ankauf von Silberwaren und Schmuck von Augsburger Goldschmieden:
- Abredschein über die Herstellung von allerlei Silbergeschirr (Eßsilber, Teller u.a.) zwischen Herzog Christoph und Hans Raiser, Goldschmied zu Augsburg; 3. September 1562.
- Kostenüberschläge für die Herstellung von Silbergeschirr;
- Erteilung und Durchführung der Aufträge an Hans Raiser;
- Aufkauf von Silber von Markus Fugger bzw. den Erben des Matthias Manlich zu Augsburg;
- Abrechnung über die Herstellung von goldenen Ketten durch Wendel Müller, Goldschmied zu Augsburg;
- Einschmelzung von Altsilber unter Aufsicht des Münzwardeins Bastian Scherdinger;
- mehrere Übergaben hergestellter Silberwaren von Hans Raiser;
- Abredschein zwischen Herzog Christoph und Meister Hans Raiser über die Herstellung von Silbergeschirr und -besteck (Becken, Kannen, Becher, Leuchter, Löffel, Kredenzschalen, Flaschen, Teller, tw. vergoldet); 24. Mai 1563.
- Verzeichnis von Kleinodien und Ringen, die verschenkt werden sollen;
- Abrechnung mit Bastian Goldschmied über den Empfang von Silber zur Herstellung von Geschirr (Essigsilber, Eßsilber, Becher) und Löffeln; 7. November 1563.
- Kauf von Ketten und Kleinodien bei Hans Raiser durch Franz Kurz am 2. Juni 1563.
Verzeichnisse von Silberwaren und Juwelen, die Landgräfin Hedwig von Hessen übergeben wurden, Personalausgaben anlässlich von Fräulein Hedwigs Hochzeit, Kleider und Bettzeug, die für die Hochzeit gekauft wurden (vgl. G 50 Bü 6)
- Abredschein über die Herstellung von allerlei Silbergeschirr (Eßsilber, Teller u.a.) zwischen Herzog Christoph und Hans Raiser, Goldschmied zu Augsburg; 3. September 1562.
- Kostenüberschläge für die Herstellung von Silbergeschirr;
- Erteilung und Durchführung der Aufträge an Hans Raiser;
- Aufkauf von Silber von Markus Fugger bzw. den Erben des Matthias Manlich zu Augsburg;
- Abrechnung über die Herstellung von goldenen Ketten durch Wendel Müller, Goldschmied zu Augsburg;
- Einschmelzung von Altsilber unter Aufsicht des Münzwardeins Bastian Scherdinger;
- mehrere Übergaben hergestellter Silberwaren von Hans Raiser;
- Abredschein zwischen Herzog Christoph und Meister Hans Raiser über die Herstellung von Silbergeschirr und -besteck (Becken, Kannen, Becher, Leuchter, Löffel, Kredenzschalen, Flaschen, Teller, tw. vergoldet); 24. Mai 1563.
- Verzeichnis von Kleinodien und Ringen, die verschenkt werden sollen;
- Abrechnung mit Bastian Goldschmied über den Empfang von Silber zur Herstellung von Geschirr (Essigsilber, Eßsilber, Becher) und Löffeln; 7. November 1563.
- Kauf von Ketten und Kleinodien bei Hans Raiser durch Franz Kurz am 2. Juni 1563.
Verzeichnisse von Silberwaren und Juwelen, die Landgräfin Hedwig von Hessen übergeben wurden, Personalausgaben anlässlich von Fräulein Hedwigs Hochzeit, Kleider und Bettzeug, die für die Hochzeit gekauft wurden (vgl. G 50 Bü 6)
Archivale
Müller, Wendel; Augsburg
Raiser, Johann; Goldschmied, Augsburg
Scherdinger, Sebastian; Goldschmied, Münzwardein, Stuttgart
Augsburg A; Goldschmiede
Württembergische Kunstkammer; Besteck
Württembergische Kunstkammer; Edles Metall
Württembergische Kunstkammer; Geschirr
Württembergische Kunstkammer; Schmuck, Accessoires, Bekleidung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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