Buch "Flender 1899-1949". Beiträge von Otto Most, Josef Wilden und Bernhard Lensing, Bocholt 1949
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4-56-0 Bestand, 4-56-0-41.0000
4-56-0 Bestand Bestand
Bestand >> II. Nachlass Adolf Flender
1910-1949
Darin eingelegt sind: Todesanzeige Johann Flender vom 25.11.1910; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige von Julie Flender geb. Leverkus (Witwe von Johann Fiedrich Flender) vom 10.11.1914; Abdruck der "Rede am Sarge Frau H. Aug. Flender, gehalten am 7. April 1914"; Zeitungsausschnitt mit Todesanzeige des Königlichen Landrentmeisters a.D. Caspar Klein; Briefkarten des Willi Mumm vom 31.10.1935; Ausschnitt des Nachrufs auf August Flender aus dem Benrather Tageblatt vom 31.10.1935; Todesanzeige A. Friedrich Flenders vom 29.8.1939; drei Zeitungsausschnitte mit Nachrufen und Dankkarten der Witwe Doris Flender; vier Briefe von Alfred Friedrich Flender an Adolf Flender vom 9.2.1949 bis 7.5.1949; drei Schreiben der Firma A. Friedr. Flender & Co., an Adolf Flender vom 5.5.1949 bis Juni 1949: Einladungen zur Feierstunde am 13.5.1949 aus Anlass des 50. Jahrestages des Bestehens der Firma sowie zur Werksbesichtigung am 16.5.1949.
II. Nachlass Adolf Flender
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ