"Dankschreiben für Sering-Gedenkrede"
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C 0100 / 683
C 0100 NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
NL Constantin von Dietze, Agrarökonom (1845-2011)
1957-1958
Enthält: Von Volkmar v. Arnim; Von H. [Hermann] Aubin; Von Fritz Baade; Von E. [Eduard] Baumgartener; Von H. [Hans?] v. d. [von der] Decken (Hamburgisches Welt-Wirtschafts-Archiv); [Ludwig] Dehio an "gnädige Frau" [Elisabeth v. Tirpitz]: Nachlass von Max Sering; Von Edith Eucken; Von Ursula Ewald; Von Siegfried Garbuny; Von Giacomo Giorgi; An u. von [Friedrich] Greiff (auch: Arbeit von Herrn Pannwitz); Von Andreas Hermes; Von K. [?, Kurt?] Hesse; Von Emil G. Jacob; Von Hans-Heinrich Jescheck; Von C. [Clodwig] Kapferer; Von Erich Keup; Von [Georg] Krumm; Von Oswald Lehnich; Von K. [Karl] F. [Friedrich] Maier; Von Kurt Mantel; Von Nora Marschall [v. Bieberstein]; Von Th. [Theodor?] Müncker; Von Adolf Münzinger (auch: Kollege Lang); Von Francois Perroux; Von Otto Pfleiderer; Von Heinrich Popitz; Von Fritz Pringsheim; Von Fritz Redlich: Erinnerungen an das Studium, berufliche Pläne nach der Emeritierung; Von J. [John?] H. Richter; Von H. [Heinrich] Roth; Von Edgar Salin; Von Karl Salm; Von Hjalmar Schacht; Von W. [Werner] Schrade; Von Eduard Spranger; Von G. [Günther?] Thiede; Von H. [Hugo?] Tillmann; Von u. an Elisabeth v. Tirpitz [geb. Sering]: Änderungen der NS-Terminologie bei der Neuherausgabe einer Denkschrift von Max Sering; E. v. Tirpitz an [Ludwig] Dehio (Abschrift); Von B. [Bernhard] Welte; Von L. [Leopold] v. Wiese; Von Thomas Würtenberger; Von Günther Wust; Von E. [Eduard] Zentgraf; Von Zimmermann [?] (Hauptarchiv Berlin Dahlem): Verbleib des Nachlasses von M. Sering
Darin:
Rückseite Umschlagblatt: Manuskript zur Agrarpolitik 1918 - 1936 in der Sowjetunion, Westeuropa u. USA
Darin:
Rückseite Umschlagblatt: Manuskript zur Agrarpolitik 1918 - 1936 in der Sowjetunion, Westeuropa u. USA
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ