Grundstücksverkauf, -kauf, -tausch
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4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid, 451
4.266 Kirchengemeinde Wattenscheid Kirchengemeinde Wattenscheid
Kirchengemeinde Wattenscheid >> Vermögensverwaltung >> Grundstücke
1970 - 1984
Enthält: Grundstücksverkaufsvertrag (beglaubigte Kopie) über den Verkauf des unbebauten Grundstücks an der Geitlingstraße im Hintergelände zwischen Freiligrathstraße durch die ev. Gemeinde an B. Siekhaus, D. Henckel, A.J. Henckel, 1973 ff; Schriftwechsel zwischen der ev. Gemeinde und dem Landeskirchenamt betr. Anlegung und Verwendung des Geldes vom Verkauf des o.g. Grundstücks (Kindergarten hinter dem Ludwig-Steil-Haus und Neubau des Gemeindezentrums im Westenfeld); Verhandlungsakten zwischen der ev. Gemeinde und der Stadt Bochum; Grundstückskaufvertrag zwischen der ev. Gemeinde und der Stadt Bochum, in dem die Stadt Bochum der ev. Gemeinde eine Grundstückteilfläche an der Westenfelder Straße verkauft, 1977ff; Grunderwerbsteuerbescheid betr. das von der Stadt Bochum gekaufte Grundstück, 1977; Schriftwechsel zwischen der ev. Gemeinde und dem Landeskirchenamt betr. Löschung des Wegerechtes der ev. Gemeinde auf dem Grundstück der Eheleute Vöring, Graf-Adolf-Straße 18, 1977ff; Grundstückstauschakten, in dem die ev. Gemeinde ein Grundstück im Bereich der Voedestraße (Hintergebäude) mit Frau Else Heybrock tauscht, 1979 ff; Verkaufsvertrag zwischen der ev. Gemeinde und der Stadt Bochum über den Verkauf einer Grundstücksteilfläche an der Friedenskirche (ehemalige Bürgersteigflächen, die in die Fußgängerzone im Bereich Westenfelder Straße einbezogen sind) durch die ev. Gemeinde an die Stadt Bochum; Grundbuchauszüge; Auszüge aus den Veränderungsnachweisen (siehe auch unter: Kirchplatz Nr. 451 ff)
Darin: Lagepläne für die unbebauten Grundstücke an der Geitlingstraße im Hintergelände zwischen Freiligrathstraße, 1973 ff; Lagepläne für eine Grundstücksteilfläche an der Westenfelder Straße, 1977ff; Lagepläne für ein Grundstück im Bereich der Voedestraße (Hintergebäude), 1979ff; Lagepläne und Zeichnungen für die Grundstücksteilfläche an der Friedenskirche
Darin: Lagepläne für die unbebauten Grundstücke an der Geitlingstraße im Hintergelände zwischen Freiligrathstraße, 1973 ff; Lagepläne für eine Grundstücksteilfläche an der Westenfelder Straße, 1977ff; Lagepläne für ein Grundstück im Bereich der Voedestraße (Hintergebäude), 1979ff; Lagepläne und Zeichnungen für die Grundstücksteilfläche an der Friedenskirche
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
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