Der Nachlass des Pfalzgrafen Johann Kasimir und das elterliche Erbe der Markgräfin Christine Magdalene, darunter Ehevertrag Johann Kasimirs von 1614, Testament seiner Gemahlin Katharina, Testament Johann Kasimirs von 1620, Verzeichnis des Erbteils Joh. Kasimirs aus dem Nachlass der Pfalzgräfin Christine und der Pfalzgräfin Magdalene (1633), Verschreibungen Joh. Kasimirs gegen Christine Magdalene, Verzicht der letzteren bei ihrer Vermählung, Nekrolog und Leichenrede Johann Kasimirs und Inventar seines Nachlasses (1652).
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Der Nachlass des Pfalzgrafen Johann Kasimir und das elterliche Erbe der Markgräfin Christine Magdalene, darunter Ehevertrag Johann Kasimirs von 1614, Testament seiner Gemahlin Katharina, Testament Johann Kasimirs von 1620, Verzeichnis des Erbteils Joh. Kasimirs aus dem Nachlass der Pfalzgräfin Christine und der Pfalzgräfin Magdalene (1633), Verschreibungen Joh. Kasimirs gegen Christine Magdalene, Verzicht der letzteren bei ihrer Vermählung, Nekrolog und Leichenrede Johann Kasimirs und Inventar seines Nachlasses (1652).
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Nr. 5680
BD 07. Nr. 193
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 46 Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia
Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia >> Baden-Durlach (Nr. 4491-6812) >> 7. Friedrich VI. >> 7A. Christine Magdalene >> Erbschaft
1614-1652
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:09 MESZ
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- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv. I. Personalia (Tektonik)
- Haus- und Staatsarchiv: I. Personalia (Bestand)
- Baden-Durlach (Nr. 4491-6812) (Gliederung)
- 7. Friedrich VI. (Gliederung)
- 7A. Christine Magdalene (Gliederung)
- Erbschaft (Gliederung)