Korrespondenz H
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K 13, Nr. 47
K 13, Nr. 10
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 2. Korrespondenzen A-Z >> 2.1 Korrespondenz allgemein
1945-1953
Enthält u.a.:
- Auseinandersetzung über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak (Häberlen, P., M. Hahn'sche Gemeinschaft, Hummel, Hutmacher)
- Briefwechsel mit Karl Hartenstein über den Aufbau der Hilfsstelle mit Stellungnahmen Majer-Leonhards, warum er eine rein kirchliche Betreuung der "nichtarischen Nichtjuden" ablehnt, über die Stellung der Judenchristen in der evangelischen Kirche und über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak (Hartenstein)
- Zusammenarbeit mit der Kreisbetreuungsstelle Heidelberg des Landesausschusses Württemberg-Baden der vom Naziregime politisch Verfolgten bei der Betreuung von Einzelpersonen (Heidelberg)
- Hilfslieferungen an Bedürftige über Helmut Heilner, Emigrant in die USA (Heilner)
- Briefwechsel mit Bundes-Innenminister Gustav Heinemann über "Ausschaltung der VVN-Mitglieder aus dem Staatsdienst" (Heinemann)
- Zusammenarbeit mit HIAS, Hebrew Immigrant Aid Society, Germany (HIAS)
- Anfragen an den Hilfsdienst für Kriegsgefangene und Vermißte der Württembergischen Evangelischen Landeskirche wegen Gefangenen in russischer Kriegsgefangenschaft (Hilfsdienst)
- Anfrage von H. Hochmuth, Worms, über die theologische Frage der Verbindung von "Gogs Haufental" und "Harmagedon" (Hochmuth)
- Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Presseverband für Württemberg e.V. und dessen Leiter Kurt Hutten (Hutten)
Darin:
- Stellungnahmen Majer-Leonhards zur judenchristlichen Gemeinde um Abram Poljak und der Stellung der Judenchristen in der evangelischen Kirche (Hutten)
- Auseinandersetzung über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak (Häberlen, P., M. Hahn'sche Gemeinschaft, Hummel, Hutmacher)
- Briefwechsel mit Karl Hartenstein über den Aufbau der Hilfsstelle mit Stellungnahmen Majer-Leonhards, warum er eine rein kirchliche Betreuung der "nichtarischen Nichtjuden" ablehnt, über die Stellung der Judenchristen in der evangelischen Kirche und über die judenchristliche Gemeinde um Abram Poljak (Hartenstein)
- Zusammenarbeit mit der Kreisbetreuungsstelle Heidelberg des Landesausschusses Württemberg-Baden der vom Naziregime politisch Verfolgten bei der Betreuung von Einzelpersonen (Heidelberg)
- Hilfslieferungen an Bedürftige über Helmut Heilner, Emigrant in die USA (Heilner)
- Briefwechsel mit Bundes-Innenminister Gustav Heinemann über "Ausschaltung der VVN-Mitglieder aus dem Staatsdienst" (Heinemann)
- Zusammenarbeit mit HIAS, Hebrew Immigrant Aid Society, Germany (HIAS)
- Anfragen an den Hilfsdienst für Kriegsgefangene und Vermißte der Württembergischen Evangelischen Landeskirche wegen Gefangenen in russischer Kriegsgefangenschaft (Hilfsdienst)
- Anfrage von H. Hochmuth, Worms, über die theologische Frage der Verbindung von "Gogs Haufental" und "Harmagedon" (Hochmuth)
- Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Presseverband für Württemberg e.V. und dessen Leiter Kurt Hutten (Hutten)
Darin:
- Stellungnahmen Majer-Leonhards zur judenchristlichen Gemeinde um Abram Poljak und der Stellung der Judenchristen in der evangelischen Kirche (Hutten)
3,5 cm
Sachakte
Häberlen, P.
Heilner, Helmut
Heinemann, Gustav
Hochmuth, H.
Hummel, Helene
Hutmacher, Elias
Stuttgart, M. Hahn'sche Gemeinschaft
Judenchristliche Gemeinde
M. Hahn'sche Gemeinschaft, Stuttgart
Bundesinnenministerium
Hebrew Immigrant Aid Society, Germany (HIAS)
Hilfsdienst für Kriegsgefangene und Vermißte der Württembergischen Evangelischen Landeskirche
Gogs Haufental
Harmagedon
Judenchristentum, evangelisches
Nichtarische Nichtjuden
Landesausschuss Württemberg-Baden der vom Naziregime politisch Verfolgten, Kreisbetreuungsstelle Heidelberg
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN)
Evangelischer Presseverband für Württemberg e.V.
Hilfsstelle, Aufbau
Betreuung von Einzelpersonen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ