Gratulationen zu Jubiläen, Ehrenpromotionen und Kondolenzen
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Jur. Fak. 270
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2.5./I Juristische Fakultät
Juristische Fakultät >> 02. Fakultätsangelegenheiten >> 02.05. Jubiläen, Gratulationen und sonstige gesellschaftliche Ereignisse
1891-1899
Enthält v.a.: 50-jähriges Doktorjubiläum: Hermann von Buchka (Heidelberg), Prof. H. G. Gengler (Erlangen), Hambrook (Berlin), Prof. Albert Friedrich Berner (Berlin), Rudolf von Ihering (Göttingen), Prof. Karl Bolgiano (München), Otto Müller (Leipzig), Adolph Schmidt (Leipzig), Theodor Moinsen (Charlottenburg), Johann Adolf Tomaschek Edler von Stratowa (Wien), Prof. H. von Marquardsen (Erlangen), Prof. Immanuel Bekker (Heidelberg). - 25-jähriges Amtsjubiläum: Prof. Zöckler. - 35-jähriges Jubiläum als Universitätslehrer: Prof. Filippo Serafini (Italien). - Amtsjubiläum: Hildebrandt (Stettin). - Todesanzeigen und Kondolenzen: Dr. Heinrich von Friedberg (Berlin), Johann Adolf Tomaschek Edler von Stratowa. - Ehrenpromotionen und Urkunden: Wilhelm Schuppe (13. Mai 1894), Hermann Cremer (13. Mai 1894), Gustav Hildebrandt (6. Okt. 1894), Walter Franz Georg Bonsat von Schellendorf (12. Dez. 1895), Hermann Theodor Albert Schmidt (23. Jan. 1897), Heinrich Ulmann (Ankündigung einer Rede 15. März 1897), Robert Viktor von Puttkamer (22. März 1897), Gustav Kirchhoff (18. Juli 1898), Albert Dalcke (31. Mai 1899). - Einladung zur Feier zum 100-jähriger Geburtstag des Kaisers und Königs Wilhelm I. - 50-jähriges Dienstjubiläum des Pedellen Venzke. - Tod des Herrn Minnigerode. - 60-jähriges Doktorjubiläum von Prof. Haeberlin. - 70. Geburtstag: Ernst Immanuel Bekker (Heidelberg), Josef Unger (Wien).
Band: Bd 1
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ