Bürgermedaille, Goldene
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unverzeichnet
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung
D. 8. Zeitgeschichtliche Sammlung >> 8.1 Allgemein
Enthält: Sonderausgaben des Fürther Amtsblatts wg. der Verleihung der Goldenen Bürgermedaille an Frau Barbara Ohm, an Herrn Gert Rohrseitz, an Herrn Altoberbürgermeister Wilhelm Wenning, an Herrn Heinz Bruder, an Herrn Dipl. Ing. Ernst A. Bettag, an Herrn Dr. Wolfgang Bühler, an Herrn Oberbürgermeister Uwe Lichtenberg, an Herrn Rainer Winter (mit Programm der festlichen Sondersitzung des Stadtrats), an Werner Heymann, an Hans Dedi, an Karl Hauptmannl, an Herrn Otto Erat vom 19.03.1981, an Frau Anna Leupold, an Frau Käthe Rohleder (Pfarrerin i.R.), an Herrn Oberbürgermeister Kurt Scherzer, an Frau Grete Schickedanz, an Stadtgartendirektor a.D. Hans Schiller; an Herrn Fritz Rupprecht, an Herrn Toni Wolf; an Professor, Dr. Henry A. Kissinger, an Archivdirektor a.D. Dr. Adolf Schwammberger, an Frau Dr. Elisabeth Meyer-Spreckels, an Professor Dr. Hermann Glockner, an Herrn Carl Hinterleitner, an Herrn Landtagsabgeordneten Fritz Grässler (mit Speisekarte der Feier im Schwarzen Kreuz), an Oberbürgermeister Dr. hans Bornkessel, an Frau Liesl Kießling, an Herrn Dr. Georg Kilian, an Herrn Emil Stahl, an Herrn Hans Mangold, an Herrn Max Grundig, an Bundesminister Professor Dr. Ludwig Erhard, an Herrn Carl Eckart; an Gustav Schickedanz, an Dr. Otto Seeling; Auflistung der Ehrenbürger und der Träger der Goldenen Bürgermedaille;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 12:36 MESZ