. Privatinventare und Vermögensteilungen zu Riedelbach: Band 1
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135, IX 88
135 Nassau Usingen: Herrschaft Usingen
Nassau Usingen: Herrschaft Usingen >> Akten >> Freiwillige Gerichtsbarkeit >> . Privatinventare und Vermögensteilungen zu Riedelbach
1714-1778
Enthält u.a.: 1. Schultheiß Johannes Guckes, 1714
Enthält u.a.: 2. Johann Peter Diehl, 1725
Enthält u.a.: 3. Johann Heinrich Marckel, 1726
Enthält u.a.: 4. Hans Kaspar Labach, 1730
Enthält u.a.: 5. Nachlass der Witwe des Peter Jung, 1734
Enthält u.a.: 6. Kinder des Philipp Peter Jung
Enthält u.a.: 7. Christ. Weis, 1736
Enthält u.a.: 8. Förster Johann Philipp Jung, 1737
Enthält u.a.: 9. Johann Peter Diehl
Enthält u.a.: 10. Heinrich Lenz, 1741
Enthält u.a.: 11. Schäfer Johann Sebastian Russ, 1741
Enthält u.a.: 12. Gerichtsschöffe Johann Philipp Lenz
Enthält u.a.: 13. Johann Konrad Markel, 1745
Enthält u.a.: 14. Johann Jakob Labach, 1749
Enthält u.a.: 15. Förster Johann Philipp Jung, 1750
Enthält u.a.: 16. Johann Peter Müller, 1751
Enthält u.a.: 17. Johann Wilhelm Köpp, 1756
Enthält u.a.: 18. Johann Ludwig Eberhardt, 1756
Enthält u.a.: 19. Johann Wilhelm Emmerich, 1757
Enthält u.a.: 20. Georg Ludwig Guckes
Enthält u.a.: 21. Johann Philipp Jung, 1765
Enthält u.a.: 22. Nachlass des Friedrich Flat
Enthält u.a.: 23. Gerichtsschöffe Dannewitz
Enthält u.a.: 24. Gerichtsschöffe Johann Philipp Jung, 1766
Enthält u.a.: 25. Nachlas des Küfers Simon Johannes Jung
Enthält u.a.: 26. Gerichtsschöffe Jakob Guckes, 1772
Enthält u.a.: 27. Philipp Russ
Enthält u.a.: 28. Johannes Jung
Enthält u.a.: 29. Heinrich Preser, 1776
Enthält u.a.: 30. Nachlass des Georg Ludwig Guckes, 1777
Enthält u.a.: 31. Nikolaus Guckes, 1778
Enthält u.a.: 32. Philipp Peter Diehl
Enthält u.a.: 2. Johann Peter Diehl, 1725
Enthält u.a.: 3. Johann Heinrich Marckel, 1726
Enthält u.a.: 4. Hans Kaspar Labach, 1730
Enthält u.a.: 5. Nachlass der Witwe des Peter Jung, 1734
Enthält u.a.: 6. Kinder des Philipp Peter Jung
Enthält u.a.: 7. Christ. Weis, 1736
Enthält u.a.: 8. Förster Johann Philipp Jung, 1737
Enthält u.a.: 9. Johann Peter Diehl
Enthält u.a.: 10. Heinrich Lenz, 1741
Enthält u.a.: 11. Schäfer Johann Sebastian Russ, 1741
Enthält u.a.: 12. Gerichtsschöffe Johann Philipp Lenz
Enthält u.a.: 13. Johann Konrad Markel, 1745
Enthält u.a.: 14. Johann Jakob Labach, 1749
Enthält u.a.: 15. Förster Johann Philipp Jung, 1750
Enthält u.a.: 16. Johann Peter Müller, 1751
Enthält u.a.: 17. Johann Wilhelm Köpp, 1756
Enthält u.a.: 18. Johann Ludwig Eberhardt, 1756
Enthält u.a.: 19. Johann Wilhelm Emmerich, 1757
Enthält u.a.: 20. Georg Ludwig Guckes
Enthält u.a.: 21. Johann Philipp Jung, 1765
Enthält u.a.: 22. Nachlass des Friedrich Flat
Enthält u.a.: 23. Gerichtsschöffe Dannewitz
Enthält u.a.: 24. Gerichtsschöffe Johann Philipp Jung, 1766
Enthält u.a.: 25. Nachlas des Küfers Simon Johannes Jung
Enthält u.a.: 26. Gerichtsschöffe Jakob Guckes, 1772
Enthält u.a.: 27. Philipp Russ
Enthält u.a.: 28. Johannes Jung
Enthält u.a.: 29. Heinrich Preser, 1776
Enthält u.a.: 30. Nachlass des Georg Ludwig Guckes, 1777
Enthält u.a.: 31. Nikolaus Guckes, 1778
Enthält u.a.: 32. Philipp Peter Diehl
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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