Ämter: Weilburg (Bestand)
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Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Herzogtum Nassau >> Ämter >> Ämter
Enthält: Akten, Urkunden, Amtsbücher und Rechnungen (1629) 1803-1886
Bemerkenswerte Akten: u.a. Zeitungsberichte (1868-1885), Lahneisenbahnbau (1860), Eisensteingruben, Audenschmieder Hütte, Lahnbrücken, Lahnüberfahrten, Lahnuferbau und Lahnschiffahrt, Vereine (1832 ff.)
Hypothekenbücher ab ca. 1776.
Bestandsgeschichte: Zugänge ? und 20/1951.
Für weitere Angaben siehe auch Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Weilburg: Ahausen mit dem Windhof, Allendorf, Altenkirchen, Audenschmiede, Aulenhausen, Barig, Bermbach, Dietenhausen, Drommershausen mit Steinzler Hof, Edelbserg, Einhaus, Elkerhausen mit Fürfurter Hof, Ernsthausen, Essershausen, Freienfeld, Gräveneck, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen mit Scheuernberger Hof, Kubach, Laimbach, Langenbach, Lützendorf, Merenberg, Möttau, Philippstein, Reichenborn, Rohnstadt, Selbenhausen, Selters, Waldhausen, Weilburg, Weilmünster, Weinbach;
Nassau-Weilburg und Nassau-Oranien (gemeinschaftlich): Löhnberg, Odersbach, Waldhausen;
Nassau-Oranien: Dillhausen, Mengerskirchen; Niedershausen, Obershausen mit Hof Johannisburg, Probbach, Winkels.
Von diesen Orten gehörten Dillhausen, Mengerskirchen, Nieders- und Obershausen, Probbach und Winkels zuletzt zum Amt Mengerskirchen. 1849-1854 bestand in Weilburg nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hadamar gehörte. Seit 1867 war es Sitz des Landratsamtes für den Oberlahnkreis mit den Ämtern Weilburg, Hadamar und Runkel.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Repertorium von Schubert, 1933
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit: Hilfsrepertorium, um 1850
Bearbeiter: Schubert, 1933
Bemerkenswerte Akten: u.a. Zeitungsberichte (1868-1885), Lahneisenbahnbau (1860), Eisensteingruben, Audenschmieder Hütte, Lahnbrücken, Lahnüberfahrten, Lahnuferbau und Lahnschiffahrt, Vereine (1832 ff.)
Hypothekenbücher ab ca. 1776.
Bestandsgeschichte: Zugänge ? und 20/1951.
Für weitere Angaben siehe auch Serientitel.
Geschichte des Bestandsbildners: Zugehörige Orte (nach alter Territorialzugehörigkeit):
Nassau-Weilburg: Ahausen mit dem Windhof, Allendorf, Altenkirchen, Audenschmiede, Aulenhausen, Barig, Bermbach, Dietenhausen, Drommershausen mit Steinzler Hof, Edelbserg, Einhaus, Elkerhausen mit Fürfurter Hof, Ernsthausen, Essershausen, Freienfeld, Gräveneck, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen mit Scheuernberger Hof, Kubach, Laimbach, Langenbach, Lützendorf, Merenberg, Möttau, Philippstein, Reichenborn, Rohnstadt, Selbenhausen, Selters, Waldhausen, Weilburg, Weilmünster, Weinbach;
Nassau-Weilburg und Nassau-Oranien (gemeinschaftlich): Löhnberg, Odersbach, Waldhausen;
Nassau-Oranien: Dillhausen, Mengerskirchen; Niedershausen, Obershausen mit Hof Johannisburg, Probbach, Winkels.
Von diesen Orten gehörten Dillhausen, Mengerskirchen, Nieders- und Obershausen, Probbach und Winkels zuletzt zum Amt Mengerskirchen. 1849-1854 bestand in Weilburg nur ein Justizamt, dessen Bezirk in der unteren Verwaltungsstufe zum Kreisamt Hadamar gehörte. Seit 1867 war es Sitz des Landratsamtes für den Oberlahnkreis mit den Ämtern Weilburg, Hadamar und Runkel.
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Repertorium von Schubert, 1933
Findmittel: Freiwillige Gerichtsbarkeit: Hilfsrepertorium, um 1850
Bearbeiter: Schubert, 1933
99 m
Bestand
Literatur: Christian Daniel Vogel: Beschreibung des Herzogthums Nassau. Niederwalluf 1843, S. 800.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 335.
Literatur: Anton Josef Weidenbach: Nassauische Territorien vom Besitzstande unmittelbar vor der französischen Revolution bis 1866. Wiesbaden 1870, S. 335.
Scheuernberger Hof
Weilburg
Winkels
Langenbach b. Weilburg
Lützendorf
Fürfurter Hof
Hadamar
Kubach
Windhof
Dietenhausen
Runkel
Elkerhausen
Reichenborn
Weinbach
Aulenhausen
Löhnberg
Schwartenberger Hof
Ahausen
Freienfels
Waldhausen
Gräveneck
Selters b. Weilburg
Hasselbach b. Weilburg
Mengerskirchen
Barig-Selbenhausen
Probbach
Mayenberger Hof
Dillhausen
Laimbach
Essershausen
Merenberg
Steinzler Hof
Drommershausen
Altenkirchen b. Weilburg
Allendorf b. Weilburg
Weilmünster
Odersbach
Edelsberg
Philippstein
Hirschhausen
Rohnstadt
Niedershausen
Kirschhofen
Johannisburg, Hof
Obershausen
Audenschmiede
Möttau
Ernsthausen
Bermbach
Einhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ