Südlink-Trasse - Stromstreit zwischen Bayern und Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 R150046/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015 >> Mai
21. Mai 2015
Die Stimmung zwischen Baden-Württemberg und Bayern ist im wahrsten Sinne des Wortes angespannt. Seitdem die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner den bayerischen Teil der geplanten Mega-Stromtrasse Südlink kurzerhand nach Baden-Württemberg auslagern will, fliegen die Fetzen. Doch zwei kleine Gemeinden, eine in Bayern und eine in Baden-Württemberg, tragen beim Thema Stromautobahn ein Lächeln auf den Lippen: Sie glauben beide, dass sie raus sind aus den aktuellen Planungen der Stromautobahnen. Kein Zufall, wie sie meinen. Bergrheinfeld in Bayern und Börtlingen in Baden-Württemberg haben gekämpft: Plakate geklebt, Sitzungen abgehalten, Protestmärsche organisiert für "ein entspanntes Leben." Keiner will die Stromtrassen, trotzdem werden sie kommen. Denn ab 2022, wenn alle Atomkraftwerke abgeschaltet sind, müssen sie den Strom vom Norden in den Süden transportieren.
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Audio-Visuelle Medien
Wenka, Franz; Bürgermeister von Börtlingen
Börtlingen GP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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