Schulden des Hauses Solms-Braunfels (ein Band Sammelakten)
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F 1, 165/2
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1378-1761
Enthält u.a.: Holzlieferung für das Bergwerk zu Berghausen (Kreis Wetzlar) 1754/61
Enthält u.a.: Verzeichnis von 47 gebrauchten Aktenstücken und Urkunden 1378-1713
Enthält u.a.: Auszüge aus einer historischen Darstellung der Hausgeschichte um 1773
Enthält u.a.: fürstlich Solmsische Regierung Braunfels (öfters)
Enthält u.a.: Notar Johann Heinrich Ziegler zu Braunfels 1773 (öfters)
Enthält u.a.: a) 1521 Mai 25 (Worms): Kaiser Karl V. konfirmiert die Erbfolgesatzung des Grafen Philipp [zu Solms-Lich] und seiner Söhne Reinhard [I., zu Lich] und Otto [zu Laubach] vom 5.2.1521 (inseriert)
Enthält u.a.: b) 1573 Mai 2: Kaiser Maximilian II. konfirmiert die Urkunde des Grafen Reinhard [I. v. Solms-Lich] und dessen Neffen Friedrich Magnus v. Solms-Laubach vom 14.[7.?] 3.1541, in denen diese die Konstitution und Ordnung Graf Philipps [von 1521] anerkennen
Enthält u.a.: c) 1578 November 4: Kaiser Rudolf II. konfirmiert die Erb- und Brüderliche Einung, welche die Grafen Philipp zu Solms-Braunfels (1494/1581), Ernst I. zu Solms-Lich (1527/90), sowie sein Bruder Eberhard (1530/1600), Conrad zu Solms-Braunfels, Sohn Philipps (1540/92), Hermann Adolf zu Solms-Lich-Hohensolms, Bruder Ernsts I. (1545/1610), Hans Georg I. zu Solms-Laubach (1547/1600) und dessen Bruder Otto zu Solms-Sonnenwalde (1550/1612) am 21.5.1578 'in unserm Kloster Arnsburg' geschlossen haben
Enthält u.a.: d) 1607 November 1: Teilungsvertrag innerhalb der Linie Solms-Laubach zwischen den Brüdern Friedrich (Rödelheim) und Albrecht Otto (I., Laubach), mit Zustimmung ihrer Brüder Wolfgang, Heinrich Wilhelm (später Solms-Sonnenwalde) und Hans Georg (II., später Solms-Baruth)
Enthält u.a.: e) 1635 Februar 1: Testament des Grafen Wilhelm des Älteren (I. v. Solms-Greifenstein)
Enthält u.a.: f) 1657 Januar 24: Testament des Grafen Wilhelms II. v. Solms-Greifenstein
Enthält u.a.: Verzeichnis von 47 gebrauchten Aktenstücken und Urkunden 1378-1713
Enthält u.a.: Auszüge aus einer historischen Darstellung der Hausgeschichte um 1773
Enthält u.a.: fürstlich Solmsische Regierung Braunfels (öfters)
Enthält u.a.: Notar Johann Heinrich Ziegler zu Braunfels 1773 (öfters)
Enthält u.a.: a) 1521 Mai 25 (Worms): Kaiser Karl V. konfirmiert die Erbfolgesatzung des Grafen Philipp [zu Solms-Lich] und seiner Söhne Reinhard [I., zu Lich] und Otto [zu Laubach] vom 5.2.1521 (inseriert)
Enthält u.a.: b) 1573 Mai 2: Kaiser Maximilian II. konfirmiert die Urkunde des Grafen Reinhard [I. v. Solms-Lich] und dessen Neffen Friedrich Magnus v. Solms-Laubach vom 14.[7.?] 3.1541, in denen diese die Konstitution und Ordnung Graf Philipps [von 1521] anerkennen
Enthält u.a.: c) 1578 November 4: Kaiser Rudolf II. konfirmiert die Erb- und Brüderliche Einung, welche die Grafen Philipp zu Solms-Braunfels (1494/1581), Ernst I. zu Solms-Lich (1527/90), sowie sein Bruder Eberhard (1530/1600), Conrad zu Solms-Braunfels, Sohn Philipps (1540/92), Hermann Adolf zu Solms-Lich-Hohensolms, Bruder Ernsts I. (1545/1610), Hans Georg I. zu Solms-Laubach (1547/1600) und dessen Bruder Otto zu Solms-Sonnenwalde (1550/1612) am 21.5.1578 'in unserm Kloster Arnsburg' geschlossen haben
Enthält u.a.: d) 1607 November 1: Teilungsvertrag innerhalb der Linie Solms-Laubach zwischen den Brüdern Friedrich (Rödelheim) und Albrecht Otto (I., Laubach), mit Zustimmung ihrer Brüder Wolfgang, Heinrich Wilhelm (später Solms-Sonnenwalde) und Hans Georg (II., später Solms-Baruth)
Enthält u.a.: e) 1635 Februar 1: Testament des Grafen Wilhelm des Älteren (I. v. Solms-Greifenstein)
Enthält u.a.: f) 1657 Januar 24: Testament des Grafen Wilhelms II. v. Solms-Greifenstein
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
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