Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024113/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Dezember 2002
11. Dezember 2002
Themen:
- Feuerteufel
Bei einer Serie von Brandstiftung zwischen Januar 1992 und November 1995 war der Ignatzhof in Horben gleich sechs mal betroffen. Der Sohn des Besitzers stand unter Verdacht, doch die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen ihn wurde 1999 wegen zu geringer Beweise abgelehnt. Jetzt muss das Land Baden-Württemberg Schadensersatz an die Familie zahlen.
- Solar gegen Atom
Die Kühltürme des Kernkraftwerks Philippsburg dampfen fast pausenlos und beeinflussen damit die Sonneneinstrahlung. Die Menschen im Dunstkreis des AKW klagen über einen Wikungsverlust ihrer umweltfreundlichen Solaranlagen.
- Reportage: Zur Zeit feiert man in den jüdischen Gemeinden acht Tage lang das Chanukah-Fest, vom 25. Kislev bis zum 2. Tewet. Es soll an die Reinigung des Tempels und die Erneuerung des Gottesdienstes erinnern. Beispiel: Heidelberg
- Studiogast
Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU
- Herzenssache
- Kindermädchen-Prozess in Heidelberg
- Schwerpunkt: Mittelstand. Studio-Gespräch mit Klaus Siedle, Bundesverband für mittelständische Betriebe
- Grundstückspreise in Ulm
- Das Landesschau Mobil
Gaumenfreuden zur Festzeit - Tatjana Geßler bei der Edelschnapsbrennerei Ziegler in Freudenberg am Main
- Feuerteufel
Bei einer Serie von Brandstiftung zwischen Januar 1992 und November 1995 war der Ignatzhof in Horben gleich sechs mal betroffen. Der Sohn des Besitzers stand unter Verdacht, doch die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen ihn wurde 1999 wegen zu geringer Beweise abgelehnt. Jetzt muss das Land Baden-Württemberg Schadensersatz an die Familie zahlen.
- Solar gegen Atom
Die Kühltürme des Kernkraftwerks Philippsburg dampfen fast pausenlos und beeinflussen damit die Sonneneinstrahlung. Die Menschen im Dunstkreis des AKW klagen über einen Wikungsverlust ihrer umweltfreundlichen Solaranlagen.
- Reportage: Zur Zeit feiert man in den jüdischen Gemeinden acht Tage lang das Chanukah-Fest, vom 25. Kislev bis zum 2. Tewet. Es soll an die Reinigung des Tempels und die Erneuerung des Gottesdienstes erinnern. Beispiel: Heidelberg
- Studiogast
Heiner Geißler, ehemaliger Generalsekretär der CDU
- Herzenssache
- Kindermädchen-Prozess in Heidelberg
- Schwerpunkt: Mittelstand. Studio-Gespräch mit Klaus Siedle, Bundesverband für mittelständische Betriebe
- Grundstückspreise in Ulm
- Das Landesschau Mobil
Gaumenfreuden zur Festzeit - Tatjana Geßler bei der Edelschnapsbrennerei Ziegler in Freudenberg am Main
1:15:00; 1'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau Baden-Württemberg heute und Baden-Württemberg aktuell
Büchner, Martin
Djanatliev, Germa
Konnik, Rostilav
Krochmalnik, Daniel
Schneider, Bernhard
Siedle, Klaus
Freudenberg TBB
Philippsburg KA
Ulm UL; Herrschaft
Energie: Alternative Energiequelle: Solarenergie
Essen und Trinken; Schnaps
Finanzen
Judentum; Chanukah
Kernenergie: Kernkraftwerk Philippsburg
Krise
Mittelstand
Partei: CDU
Prozess
Weihnachten
Wohnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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