Briefe von und an Dr. Gerhard Hinz, Berlin
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/79 Nr. 271
E 10/79 NL Gerhard Hinz
NL Gerhard Hinz
01.09.1936 - 05.09.1936
Enthält:
Brief von Rudolf Bedau, Gartenbauvertreter aus Magdeburg an Dr. Hinz, Berlin. Vermittlung der Angebote mehrerer Baumschulen (01.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an die Städtischen Wasserwerke, Nürnberg, mit der Bitte um die Überlassung der Eichen für das Reichsparteitagsgelände, die an der Landstraße zwischen Nürnberg und Behringersdorf stehen (04.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an den Präsidenten der Reichsbahn, Dr. Geyer, mit der Bitte um die Überlassung der Eichen für das Reichsparteitagsgelände, die auf der Strecke Nürnberg - Behringersdorf - Rückersdorf - Lauf - Hersbruck stehen, im Tausch stellt er Birken zur Verfügung (05.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an Stadtrat Brugmann, mit dem Bericht über ein persönliches Gespräch mit Regierungsdirektor Prager, in dem die angesprochenen Unstimmigkeiten aus der Welt geräumt wurden und ein Bericht über eine Besprechung mit Prof. Speer (05.09.1936)
Darin:
Abschrift eines Briefes von Regierungsdirektor Prager, Bayreuth an Stadtrat Brugmann, Nürnberg, mit einer persönlichen Stellungsnahme zu Einzelheiten der Reichsparteitagsgeländebepflanzung, zum Teil unterschiedliche Ansichten und Prämissen, wie sie Dr. Hinz vertritt, und Probleme in der Frage in der jeweiligen Kompetenz und Zuständigkeit (01.09.1936)
Brief von Rudolf Bedau, Gartenbauvertreter aus Magdeburg an Dr. Hinz, Berlin. Vermittlung der Angebote mehrerer Baumschulen (01.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an die Städtischen Wasserwerke, Nürnberg, mit der Bitte um die Überlassung der Eichen für das Reichsparteitagsgelände, die an der Landstraße zwischen Nürnberg und Behringersdorf stehen (04.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an den Präsidenten der Reichsbahn, Dr. Geyer, mit der Bitte um die Überlassung der Eichen für das Reichsparteitagsgelände, die auf der Strecke Nürnberg - Behringersdorf - Rückersdorf - Lauf - Hersbruck stehen, im Tausch stellt er Birken zur Verfügung (05.09.1936)
Brief von Dr. Hinz an Stadtrat Brugmann, mit dem Bericht über ein persönliches Gespräch mit Regierungsdirektor Prager, in dem die angesprochenen Unstimmigkeiten aus der Welt geräumt wurden und ein Bericht über eine Besprechung mit Prof. Speer (05.09.1936)
Darin:
Abschrift eines Briefes von Regierungsdirektor Prager, Bayreuth an Stadtrat Brugmann, Nürnberg, mit einer persönlichen Stellungsnahme zu Einzelheiten der Reichsparteitagsgeländebepflanzung, zum Teil unterschiedliche Ansichten und Prämissen, wie sie Dr. Hinz vertritt, und Probleme in der Frage in der jeweiligen Kompetenz und Zuständigkeit (01.09.1936)
Umfang/Beschreibung: 6 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Bedau, Rudolf
Indexbegriff Person: Brugmann, N
Indexbegriff Person: Geyer, N Dr.
Indexbegriff Person: Hinz, Gerhard Dr..
Indexbegriff Person: Prager, N
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
Indexbegriff Person: Brugmann, N
Indexbegriff Person: Geyer, N Dr.
Indexbegriff Person: Hinz, Gerhard Dr..
Indexbegriff Person: Prager, N
Indexbegriff Person: Speer, Albert Prof.
Bayreuth
Behringersdorf
Berlin
Hersbruck
Lauf
Magdeburg
Reichsparteitagsgelände
Rückersdorf
Städtisches Wasserwerke
Reichsparteitagsgelände
Reichsparteitagsgelände, Bepflanzung
Bepflanzung, Reichsparteitagsgelände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 12:59 MESZ