Unterlagen über Heidi Denzel
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D 161, Nr. 3
D 161 - Familiennachlass Denzel (Sammlung Heidi Denzel und Meta Diestel)
D 161 - Familiennachlass Denzel (Sammlung Heidi Denzel und Meta Diestel) >> Erste Überlieferungsschicht
1925-1998
Enthält:
- Heft der Haus- und Landschwesternschaft Korntal zu Denzels 90. Geburtstag (1973)
- Heft von Rudolf Daur über Heidi Denzel
- Kopien von Zeitungsausschnitten: Emil Denzel über die Familie Denzel (Deutsches Pfarrerblatt, 1930), über die Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz (u.a. Stuttgarter Nachrichten 1963), über das Jubiläum des Mutterhauses Korntal (1983), über Denzel und Meta Diestel (Laetare, 1963)
- Kopie des Aufsatzes von Eva-Maria Klein über Heidi Denzel in: Lächele / Thierfelder: Wir konnten uns nicht entziehen, Stuttgart 1998
- Kopie des Aufsatzes von Heidi Denzel: Die Stellung der Jugendbewegung zur Wohlfahrtspflege (Blätter des deutschen Roten Kreuzes, 1925)
- Kopie eines Typoskripts mit Heidi Denzels Lebenserinnerungen
- Heft der Haus- und Landschwesternschaft Korntal zu Denzels 90. Geburtstag (1973)
- Heft von Rudolf Daur über Heidi Denzel
- Kopien von Zeitungsausschnitten: Emil Denzel über die Familie Denzel (Deutsches Pfarrerblatt, 1930), über die Ehrung mit dem Bundesverdienstkreuz (u.a. Stuttgarter Nachrichten 1963), über das Jubiläum des Mutterhauses Korntal (1983), über Denzel und Meta Diestel (Laetare, 1963)
- Kopie des Aufsatzes von Eva-Maria Klein über Heidi Denzel in: Lächele / Thierfelder: Wir konnten uns nicht entziehen, Stuttgart 1998
- Kopie des Aufsatzes von Heidi Denzel: Die Stellung der Jugendbewegung zur Wohlfahrtspflege (Blätter des deutschen Roten Kreuzes, 1925)
- Kopie eines Typoskripts mit Heidi Denzels Lebenserinnerungen
Sachakte
Evangelische Haus- und Landschwesternschaft (Korntal)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ