Postkarten: Städelschule / Neusserstraße 28, Köln / Museum Ludwig Köln (2000 - 2011)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_V_026
G020 Kasper König
Kasper König
2000 - 2011
Die Akte enthält 31 Grußkarten an Kasper König aus den Jahren 2000 bis 2011, adressiert an: Domstraße 6, Frankfurt a. M. / Städelschule, Frankfurt a. M / Neusserstraße 28, Köln oder das Museum Ludwig, Köln.
Viele Verfasser/innen sind nur mit Vornamen genannt oder schwer leserlich, folgende konnten aber benannt werden:
Allmann, Peter
Anders, Ann
Andre, Carl
Bornefeld-Ettmann, Cornelia
Burckhardt, Lucius und Annemarie
Burkh
Cladders, Johannes
Corboud, Ines
Engelbach, Barbara
Franzen, Brigitte (?)
Gelatin
Graf, Marcus
Grasskamp, Walter
Hill, Peter
Hubertus
Itzen, Imke
Julia
Klotz, Heinrich
Litz, Christine
Nadig, Lisa
Nienhaus, Birgit
Pfeiffer-Poensgen, Isabel
Schmidt, Karlheinz
Schneider, Valeska
Teichert, Kai
Unverzagt, Mia
Van den Plas, Nicole
Wagner, Thomas
Viele Verfasser/innen sind nur mit Vornamen genannt oder schwer leserlich, folgende konnten aber benannt werden:
Allmann, Peter
Anders, Ann
Andre, Carl
Bornefeld-Ettmann, Cornelia
Burckhardt, Lucius und Annemarie
Burkh
Cladders, Johannes
Corboud, Ines
Engelbach, Barbara
Franzen, Brigitte (?)
Gelatin
Graf, Marcus
Grasskamp, Walter
Hill, Peter
Hubertus
Itzen, Imke
Julia
Klotz, Heinrich
Litz, Christine
Nadig, Lisa
Nienhaus, Birgit
Pfeiffer-Poensgen, Isabel
Schmidt, Karlheinz
Schneider, Valeska
Teichert, Kai
Unverzagt, Mia
Van den Plas, Nicole
Wagner, Thomas
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ