"Perversion von Rechtsordnungen"
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E 0007 / 82
E 0007 NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
NL Fritz Hippel und Familie, Jurist (1812-1996)
1955-1957
Enthält: Zuschriften und Rezensionen: Günter Spendel: Rezension zu Viehwegs "Topik und Jurisprudenz", Hinweis auf Dombrowski, Besprechung von Engisch' "Die Idee der Konkretisierung..." durch Fritz v. Hippel; Wilhelm Karl Geck: Umgang mit der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland; M. Gutzwiller; Bundesverfassungsgericht; Waltraut Hoehne; Karl Goller; Frau Spendel; Günter Spendel: Rechtsordnung und totalitäre Staaten; Max Graf Solms: Bezug zu Max Weber; Erich Genzmer; Reinhold Schneider; Theo Friedenau, UntersucJuristen; Erik Wolf; Wieacker; Alexander Griebel; Werner Schrade; J. Hecker; Otto Roppel; Theodor Heuss; Manfred Hellmann; Bundestagspräsident Gerstenmaier; C. J. Burckhardt, Schweiz; Carlo Schmid; Theodor Viehweg; Friedrich Heiler; Ernst Wolf; Hans-Heinrich Jesmeck; Evangelischer Bischof von Berlin; Präsident des Bundesgerichtshofs; Adolf Arndt; Johann Lemkuhl-Rothe: Durchschlag eines Schreibens an Bundesanwaltschaft in Bern; Albert Reps; Hans Gerber; Ernst und Gertrud v. Hippel; A. Beck: Einfluß Eugen KogHeiler; Georg Kretschmar: Durchschlag einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht; Antanas Maceina; Besprechung in "Nuova Rivista di Diritto commerciale. Diritto dell'economia, Diritto Sociale, Volume VIII, Fasc. 9-12; Rezension Gustav E. Kafkas in "Wort und Wahrheit", Heft 4/56; Julius Kraft: Treffen mit Eike v. Hippel; Arthur v. Hippel; Gerhard Simson, Schwedisches Justizministerium: Rezension in der "Svensk Juristtidning"; de Boor; H. C. Nipperdey; Jakob Kaiser; Walter Strauß; E. J. Cohn: DHippel; Eberhard Bruck; Hans Huber: Besprechung durch Arnold Gysin; Arnold Gysin; Josef; Erich Schwinge; Waldemar Kurtz; Friedrich Doldinger; D. Wünsch: Spruchkammerverfahren und Veröffentlichung in der "Deutschen Hochschullehrer-Zeitung"; E. Schaefer: Publikation in englischer Sprache; Guido Kisch; Arwed Blomeyer; Fritz v. Hippel an Wilhelm K. Geck: Informationen zu "Die Perversion von Rechtsordnungen"; Im Namen und Auftrag Albert Schweitzers; Günther Franz: Wert für den Historiker, Hinweis auf von HeinricForschungsstelle zu Hexenverfolgungen; Gerd Tellenbach; Nationalrat der Republik Österreich; Ernst Hirsch; W. Andreas; Rezensionen: Rahn in "Die Verwaltungspraxis-Heft 2/1956"; "Literaturanzeiger für das allgemeine wissenschaftiche Schriftum, Auswahlbericht"; Josef Hanck in "Tageblatt. Journal D'Esch, 22.12.1955, Nr. 295"; "Nederlands Juristenblad, 1956/1"; Rudolf Müller-Erzbach: Rezeption der Vergangenheit in der BRD; Heinrich Herrfahrdt: Weimar, Hitler sowie Parteien in der BRD; Wilhelm Class.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ