Vermischte Angelegenheiten des Amts Weikersheim.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 40 Bü 43
B VI A 34, 38
We 40 Schubl. 1 Fasz. 41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, We 40 Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I
Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I >> 1. Civilia und Amtssachen 1544-1585
1582, 1613-1621, 1638
Enthält: 1. Qu. 1-2 - Schulden des Hans Hofmann zu Nassau, 1582; 2. Qu. 3-4 - Pensionsforderung der Sabina Modesta Heiner zu Öttingen an ihren Bruder Dr. Justinian Heiner, 1616; 3. Qu. 5 - Schatzungsstrafe gegen die Erben des verstorbenen Ulrich Weißacker, 1613; 4. Qu. 6 - Verkauf des herrschaftlichen Wirtshauses zur Krone in Weikersheim an Hans Bacher zu Weikersheim, 1621; 5. Qu. 7 - Erbschaftsforderung der Barbara Löder zu Hanau, 1638; 6. Qu. 8 - Strafgelder von Italienern, o. D.; 7. Qu. 9 - Verkauf des halben Hauses des Johann Ludwig Schiller an Wolf Gottlieb Schmid, beide zu Weikersheim, o. D.; 8. Qu. 10 - Testament des Michael Müller [zu Weikersheim], o. D.; 9. Qu. 11 - Auslosungsstreitigkeit zwischen dem Wirt zu Schäftersheim und Samuel Baur zu Weikersheim, o. D.
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Schloßarchiv Weikersheim (Tektonik)
- Behörden der Weikersheimer 'Linie' und der Rechtsnachfolger (bis ca. 1805) (Tektonik)
- Kanzlei betreffend Amt Weikersheim I (Bestand)
- 1. Civilia und Amtssachen 1544-1585 (Gliederung)