Schreiben des Bürgermeisteramtes Grötzingen an die Militärregierung des Landkreises Karlsruhe mit Daten und Informationen zu 11 alten Parteigenossender NSDAP-Ortsgruppe Grötzingen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 465 c Enthalten in Nr. 1746
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 465 c Document Center
Document Center >> Parteidienststellen, Nebenorganisationen der NSDAP und Verbände >> Kreisebene und nachgeordnete Ebenen >> Karlsruhe >> Personalsachen (Kreis Karlsruhe) >> Personalsachen: Grötzingen
1945
Vorkommende Namen: Alfred Arheit geb. 21.03.1906. Heinrich Arheit geb. 15.08.1906. Karl Hornberger geb. 23.05.1905. Erwin Kirschbaum geb. 16.02.1911. Ludwig Müller geb. 08.11.1894. August Sand geb. 24.11.1905. Franz Scheidt geb. 06.04.1904. Gottfried Stutz geb. 14.07.1910. Rudolf Volz geb. 17.04.1892. Richard Wagner geb. 27.01.1898. Erich Walther geb. 12.09.1910.
2 Blatt
Dokument
Blätter76-77 im Aktenbündel.
Personalsachen: Grötzingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:13 MESZ
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