Protokoll Nr. 6/57.- Sitzung am 8. Februar 1957: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56221
DY 30/J IV 2/3/547
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> Februar >> Protokoll Nr. 6/57.- Sitzung am 8. Februar 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/547 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 552 Beschlussauszüge: DY 30/5301 Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der Arbeit des Apparates des ZK - 2. Neubesetzung der Funktion des Staatssekretärs im Staatssekretariat für Hochschulwesen sowie seiner Stellvertreter - 3. Verantwortlichkeit der Abteilungen des ZK für die Hoch- und Fachschulen - 4. Einsatz des Kollegen Hans Bertram - 5. Leipziger Frühjahrsmesse - 6. Teilnahme des Genossen Walter Tille an der Administrativtagung der Internationalen Vereinigung der Bau-, Holz- und Baumaterialienindustrie in Helsinki vom 21. - 23. Februar 1957 - 7. Rückkehr von ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 8. Rückkehr der ehem. Politemigrantin Anna Röker mit ihrer Tochter Hilde Röker und ihrem Enkelkind - 9. Übersiedlung des Genossen Bruno Steffan - 10. Auszeichnung des Genossen Karl Neumann, Leiter der Staatlichen Geologischen Kommission, anläßlich seines 50. Geburtstages am 3. Februar 1957 - 11. Auszeichnung des Genossen Gustav Szinda - 12. Auszeichnung von Otto Zschische, Direktor der Forschungsanstalt für Schiffahrt, Wasser- und Grundbau, Berlin - 13. Auszeichnung von Frau Frieda Löhr - 14. Ausscheiden der Genossin Anny Wölfel aus dem Apparat des ZK - 15. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bundesvorstandes nach Ungarn - 16. Tagung des Büros des Weltfriedensrates in Berlin vom 17. - 19. März 1957 - 17. Studienreise der Genossen Girnus, Koch, Bartke, Winkler und Dahlke nach Italien - 18. Übersiedlung des Genossen Dr. Hans Alois Hackensellner mit seiner Familie aus Österreich in die DDR - 19. Besetzung des Hauptverwaltungsleiters der HV Steinkohle im Ministerium für Kohle und Energie - 20. Weiterführung der Vortragsreihe für die politischen Mitarbeiter - 21. Ablösung des Genossen Heinrich Lindemann aus seiner Funktion als Stellvertreter des Ministers für Verkehrswesen - 22. Überprüfung der Parteimitgliedschaft von Genossen, die jetzt aus der Sowjetunion zurückgekommen sind - 23. Bestätigung von Protokollen der ZPKK - 24. Plan der Bezirksleitung Frankfurt (Oder) für den Austausch von Delegationen für das erste Halbjahr 1957 zwischen den Bezirken Frankfurt (Oder) und Zielona Gora
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/547 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 552 Beschlussauszüge: DY 30/5301 Tagesordnungspunkte: 1. Verbesserung der Arbeit des Apparates des ZK - 2. Neubesetzung der Funktion des Staatssekretärs im Staatssekretariat für Hochschulwesen sowie seiner Stellvertreter - 3. Verantwortlichkeit der Abteilungen des ZK für die Hoch- und Fachschulen - 4. Einsatz des Kollegen Hans Bertram - 5. Leipziger Frühjahrsmesse - 6. Teilnahme des Genossen Walter Tille an der Administrativtagung der Internationalen Vereinigung der Bau-, Holz- und Baumaterialienindustrie in Helsinki vom 21. - 23. Februar 1957 - 7. Rückkehr von ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der Sowjetunion in die DDR - 8. Rückkehr der ehem. Politemigrantin Anna Röker mit ihrer Tochter Hilde Röker und ihrem Enkelkind - 9. Übersiedlung des Genossen Bruno Steffan - 10. Auszeichnung des Genossen Karl Neumann, Leiter der Staatlichen Geologischen Kommission, anläßlich seines 50. Geburtstages am 3. Februar 1957 - 11. Auszeichnung des Genossen Gustav Szinda - 12. Auszeichnung von Otto Zschische, Direktor der Forschungsanstalt für Schiffahrt, Wasser- und Grundbau, Berlin - 13. Auszeichnung von Frau Frieda Löhr - 14. Ausscheiden der Genossin Anny Wölfel aus dem Apparat des ZK - 15. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bundesvorstandes nach Ungarn - 16. Tagung des Büros des Weltfriedensrates in Berlin vom 17. - 19. März 1957 - 17. Studienreise der Genossen Girnus, Koch, Bartke, Winkler und Dahlke nach Italien - 18. Übersiedlung des Genossen Dr. Hans Alois Hackensellner mit seiner Familie aus Österreich in die DDR - 19. Besetzung des Hauptverwaltungsleiters der HV Steinkohle im Ministerium für Kohle und Energie - 20. Weiterführung der Vortragsreihe für die politischen Mitarbeiter - 21. Ablösung des Genossen Heinrich Lindemann aus seiner Funktion als Stellvertreter des Ministers für Verkehrswesen - 22. Überprüfung der Parteimitgliedschaft von Genossen, die jetzt aus der Sowjetunion zurückgekommen sind - 23. Bestätigung von Protokollen der ZPKK - 24. Plan der Bezirksleitung Frankfurt (Oder) für den Austausch von Delegationen für das erste Halbjahr 1957 zwischen den Bezirken Frankfurt (Oder) und Zielona Gora
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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