Reifeprüfung 1958 [Akten]
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I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1957 - 1958
Enthält: Übersicht über die schriftlichen Prüfungsergebniss Oberprima a und n; Verzeichnis der Schüler; Übersicht über die Vorzeugnisse und die Prüfungsleistungen; Übersicht über die den Reifeprüflingen während ihres Besuchs der beiden obersten Klassen erteilten Zeugnisse; Gutachten über die Schüler; Vorschläge für die schriftliche Reifeprüfung in Deutsch, Mathematik, Latein, Griechisch, Englisch und Französich; Niederschrift über die schriftliche Reifeprüfung Ostern 1958; Niederschrift über die mündliche Reifeprüfung Ostern 1958; Niederschrift über die Turnprüfung Herbst 1957 und Ostern 1958; Lebensläufe der Schüler
Akten
Buchholz, Werner
Empt, Jörg
Kluhs, Albert
Leipold, Manfred
Nellessen, Matthias
Neuefeind, Wilhelm
Schmidt, Rainer
Schmitt, Walter
Schuwerack, Rainald
Straub, Wolfgang
Vielhauer, Hans
van de Weyer, Hans Josef
Wolter, Paul Heinz
Becker, Franz Josef
Berger, Rudolf
Bieker, Alexander
Cürlis, Manfred
Hansen, Albert
von Hehl, Theo
Heistrüvers, Hans Dieter
Henke, Manfred
von Hoesslin, Harald
Klein, Eberhard
Lücker, Hans Eduard
Märtens, Klaus
Maus, Roland
Michiels, Robert
Müller, Ulrich
Neuefeind, Bernd
Neuheuser, Horst Günter
Pötter, Hermann
Redecker, Bruno
Schmitz, Edmund
Schroeder, Ulrich
Simon, Otto
Solbach, Alwin
Vogels, Peter
Zapp, Wolfgang
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Reifeprüfungen; 1958
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1958
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ