Allgemeines
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Allg. Slg., 1347
C 12.1.2
Allg. Slg. Allgemeine Sammlung
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1952 - 1974
Darin: Friedegart Baumann: Der Helfer im Jugendschutz. Handreichung zum neuen Jugendschutzgesetz (Hamm / W. Hoheneckverlag. 15 S.). - Walter Becker: Umkämpfter Jugendschutz (Stuttgart. HGSt. 1968, 11 S., hekt.). - Walter Becker: Die heutige Jugendverwahrlosung und ihre Ursachen (Paris. Internationale Union zum Schutz der öffentlichen Sittlichkeit. 15 S.). Walter Becker: Prostitution und Jugendschutz (Köln. Volkswartbund. 1952, 12 S.). - Robert Bruentrup: Sozialpsychologische Aspekte des Jugendschutzproblems (Hamm. Hoheneckverlag. 16 S.). - Clemens Busch: Reklameauswüchse - Bekämpfung dieser Jugendgefährdung (Köln. Volkswartbund. 1955, 14 S.). - Jugendschutz, Aufgabe und Verpflichtung. Kundgebung und Fachkonferenz im Plenarsaal Düsseldorf (Hohenbeck, Hamm / W. 40 S.). - Jugendschutz heute. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Aktion Jugendschutz. Was sie ist und was sie will (Bundesarb.Stelle, Aktion Jugendschutz. 23 S.). - Eckhard Kothe: Jugendschutz im Bewußtsein der betroffenen Jugendlichen. Schriftliche Hausarbeit zur staatlichen Prüfung für Sozialarbeiter an der Evangelischen Sozialschule der Westfälischen Frauenhilfe e. V., Bochum 1968 (Stuttgart. HGSt. 35 S. und Anh., hekt.). - Claus Ludwig Laue und Sepp Heintz: Das Saarland denkt anders. Tatsachen und Perspektiven zur Bekämpfung unterwertiger Literatur (Köln. Volkswartbund. 1959, 24 S., Volkswartbund Nr. 3-4). - Albrecht Mueller-Schoell: Ort und Funktion des Jugendgesetzes in der gesellschaftlichen Diakonie. Gekürzte Wiedergabe des Referats (Stuttgart. HGSt. 1964, 5 S., hekt.). - H. Oesterreich: Freizeit, Jugendschutz und Erziehung (Köln. Volkswartbund. 1955, 30 S.). - Hans Seidel: Jugendgefährdung - heute (Hamburg. Neuland. 1952, 7 S.). - Hans Seidel: So arbeiten wir mit dem Gesetz zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit. Sonderdruck "Grundfragen des Jugendschutzes" (Hamm. Hoheneckverlag. 1952/53, 16 S.). - Hans Seidel: Jugendbedrohung in Zahlen und Tatsachen (Hamburg. Neuland-Verlagsgesellschaft. 1952, 32 S.). - Hans Seidel: Jugendschutz vor Suchtgefahren (Hamm. Hoheneckverlag. 16 S.). - Stellungnahme und Empfehlungen der Bundesarbeitsstelle Aktion Jugendschutz zum Initiativantrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Änderung des Gesetzes zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (Hamm / Westfalen. 23 S.).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:30 MESZ