Personalpapiere des Staatsministers Dr. Karl Ludwig Wilhelm von Grolman
Vollständigen Titel anzeigen
E 12, 108/2
E 12 Adel und Standesherren
Adel und Standesherren >> 2 Spezialia nach Familienalphabet >> 2.6 Buchstabe G >> 2.6.15 von Grolman
1798-1828
Enthält u.a.: Ernennungsurkunden
Enthält u.a.: Kirchenbuchauszug
Enthält u.a.: Reisepässe
Enthält u.a.: Anfrage nach Übernahme eines Lehrstuhls in Moskau
Enthält u.a.: Einführung des Code Napoleon
Enthält u.a.: Kopie des Adelsbriefs für die Brüder Karl Ludwig Wilhelm, Ludwig Theodor Christian Dietrich, Friedrich Ludwig Adolph und Christian Ludwig Karl Friedrich von Grolman 1812
Enthält u.a.: Brief des Prinzen Emil
Enthält u.a.: Kirchenbuchauszug
Enthält u.a.: Reisepässe
Enthält u.a.: Anfrage nach Übernahme eines Lehrstuhls in Moskau
Enthält u.a.: Einführung des Code Napoleon
Enthält u.a.: Kopie des Adelsbriefs für die Brüder Karl Ludwig Wilhelm, Ludwig Theodor Christian Dietrich, Friedrich Ludwig Adolph und Christian Ludwig Karl Friedrich von Grolman 1812
Enthält u.a.: Brief des Prinzen Emil
von Grolman
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände) (Tektonik)
- Sog. Alte Aktenabteilungen (Pertinenzbestände): Adel und Standesherren (Bestand)
- 2 Spezialia nach Familienalphabet (Gliederung)
- 2.6 Buchstabe G (Gliederung)
- 2.6.15 von Grolman (Gliederung)