Oldenburger Ruderverein (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
NLA OL, Erw 157
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.5 Vereine / Politische Organisationen
1909-2009
Enthält: Vereinsorganisation 1924-2007 (52); Unterlagen zur Vereinsgeschichte 1909-2007 (12); Fotografien 1909-2009 (21); Drucksachen 1931-2006 (18).
Beschreibung: Erw 157 Oldenburger Ruderverein
Zeit: ca. 1909-2009
Geschichte des Bestandsbildners: Der 1909 von drei Oldenburger Kaufleuten (insbesondere von Ernst Steenken) gegründete Oldenburger Ruderverein (ORVO) ist mittlerweile ein angesehener Traditionsverein im deutschen Rudersport und mit ca. 460 Mitgliedern auch der größte Ruderverein in Niedersachsen.
Bestandsgeschichte: Nach der Hundertjahrfeier 2009 übergab der Verein sein Archiv dem Staatsarchiv zur dauernden Aufbewahrung als Geschenk. Schwerpunkt der Überlieferung ist die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
Beschreibung: Erw 157 Oldenburger Ruderverein
Zeit: ca. 1909-2009
Geschichte des Bestandsbildners: Der 1909 von drei Oldenburger Kaufleuten (insbesondere von Ernst Steenken) gegründete Oldenburger Ruderverein (ORVO) ist mittlerweile ein angesehener Traditionsverein im deutschen Rudersport und mit ca. 460 Mitgliedern auch der größte Ruderverein in Niedersachsen.
Bestandsgeschichte: Nach der Hundertjahrfeier 2009 übergab der Verein sein Archiv dem Staatsarchiv zur dauernden Aufbewahrung als Geschenk. Schwerpunkt der Überlieferung ist die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit.
Findmittel: Archivdatenbank/Internet
1,9; 103 Verzeichnungseinheiten
Bestand
Literatur: Rolf-Dieter Mentz, 100 Jahre ORVO. Die Geschichte des Oldenburger Rudervereins 1909-2009, hg. vom Oldenburger Ruderverein Oldenburg e.V., Oldenburg 2009.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ