Kleinere Nachlässe: Nachlass Köhler (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
O 59 Koehler
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Familienarchive und Nachlässe >> Kleinere Nachlässe
1605-1686, 1772-1911, 1916-1957, 1996
Enthält: Restnachlässe verschiedener Mitglieder der Familie Köhler, vor allem des Physikatsarztes und Hof- und Medizinalrates Dr. Heinrich [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-eLink/HStAD/R%204/17054.JPG|Sigismund Christian Köhler]] aus Laubach (1796-1869), seines Sohnes, des Laubacher Medizinalrates Dr. [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-eLink/HStAD/R%204/34724.JPG|Karl Friedrich Nikolaus Heinrich Köhler]] (1832-1890) und des Chirurgen und Regimentsfeldschers in französischen Diensten (1794) Johann Heinrich Tobias Köhler (1754-1795); Beschreibung des Physikatsbezirks Laubach.
Bestandsgeschichte: Der Nachlasssplitter verschiedener Mitglieder der Familie Köhler wurde dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt in zwei Lieferungen übereignet: Die Briefe des Chirurgen und Regimentsfeldschers Johann Heinrich Tobias Köhler hat Dr. Lotte Köhler, München, 1996/97 im Hessischen Staatsarchiv deponiert (Depositalvertrag vom 3. bzw. 15. Oktober 1996, Abgabe im März 1997). Unterlagen von Familienmitgliedern der Linie des Physikatsarztes und Hof- und Medizinalrates Dr. Heinrich Sigismund Christian Köhler aus Laubach, darunter die Beschreibung des Physikatsbezirks Laubach, wurden im Oktober und November 1958 von Ottilie Köhler aus Reinheim/Odenwald, Enkelin Heinrich Sigismund Christian Köhlers, an das Staatsarchiv Darmstadt zur Aufbewahrung mit Eigentumsvorbehalt übergeben.
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: (2) DV-Findbuch (mit Vorwort) im Sammelordner, von Katrin Marx-Jaskulski (2007)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Katrin Marx-Jaskulski
Bestandsgeschichte: Der Nachlasssplitter verschiedener Mitglieder der Familie Köhler wurde dem Hessischen Staatsarchiv Darmstadt in zwei Lieferungen übereignet: Die Briefe des Chirurgen und Regimentsfeldschers Johann Heinrich Tobias Köhler hat Dr. Lotte Köhler, München, 1996/97 im Hessischen Staatsarchiv deponiert (Depositalvertrag vom 3. bzw. 15. Oktober 1996, Abgabe im März 1997). Unterlagen von Familienmitgliedern der Linie des Physikatsarztes und Hof- und Medizinalrates Dr. Heinrich Sigismund Christian Köhler aus Laubach, darunter die Beschreibung des Physikatsbezirks Laubach, wurden im Oktober und November 1958 von Ottilie Köhler aus Reinheim/Odenwald, Enkelin Heinrich Sigismund Christian Köhlers, an das Staatsarchiv Darmstadt zur Aufbewahrung mit Eigentumsvorbehalt übergeben.
Findmittel: (1) Online-Datenbank (HADIS)
Findmittel: (2) DV-Findbuch (mit Vorwort) im Sammelordner, von Katrin Marx-Jaskulski (2007)
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Katrin Marx-Jaskulski
0,25 m
Bestand
Literatur: 1772-1793. Ein prägender Abschnitt Zeitgeschehen eingebettet und dokumentiert in eine Familiengeschichte Köhler aus Briefen der Brüder Jacob und Tobias rekonstruiert von Lotte Köhler unter Mitarbeit von Barbara Münch-Kienast und Eckhart G. Franz, München und Darmstadt 2008/2009 [Signatur Bibliothek Staatsarchiv Darmstadt: P 575/22]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ