Recherchen zur Radiooper "Jud Süß" von Otto Erich Schilling
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 62
Hängeordner 120 Schilling 1937
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer
(1936, 1939-1940, 1967) 1990-1991
Enthält:
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Medienanstalten, Gedächtnisinstitutionen und Privatpersonen, u. a. HStA Stuttgart, Stadtarchiv Nürnberg, Süddeutscher Rundfunk und Fred K. Prieberg zu Otto Erich Schilling, der "Volksoper Jud Süß" und des NS-Frankenorchesters;
- Nachrufe auf Otto Erich Schilling (Kopie);
- Rechercheunterlagen von Silke Schmidt;
- Literaturauszüge (Kopie);
- Archivalien des Stadtarchivs Nürnberg zum Reichssender München, Nebensender Nürnberg, Städtischen Bühnen Nürnberg, Oper Nürnberg und Frankenorchester (Kopie)
- Korrespondenz von Friedrich Knilli mit Medienanstalten, Gedächtnisinstitutionen und Privatpersonen, u. a. HStA Stuttgart, Stadtarchiv Nürnberg, Süddeutscher Rundfunk und Fred K. Prieberg zu Otto Erich Schilling, der "Volksoper Jud Süß" und des NS-Frankenorchesters;
- Nachrufe auf Otto Erich Schilling (Kopie);
- Rechercheunterlagen von Silke Schmidt;
- Literaturauszüge (Kopie);
- Archivalien des Stadtarchivs Nürnberg zum Reichssender München, Nebensender Nürnberg, Städtischen Bühnen Nürnberg, Oper Nürnberg und Frankenorchester (Kopie)
1 cm
Akten
Deutsch
Nürnberg N; Frankenorchester
Nürnberg N; Oper
Nürnberg N; Rundfunk
Nürnberg N; Theater
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
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- 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer (Gliederung)