Vor dem Richter Werner von Merode und den Schöffen zu Düren Winand Paille, Gerhard van Solre, Johann Bendel, Simon von Merken, Gerhard von Turre, Mais Bach und Rudolf Lewe verpachtet im Namen des Klosters die ehrwürdige Jungfrau Katherina van Loene, Priorin des Klosters zu Ellen, der Helena (Heilken) zur Eiche in Erbpacht eine Hofesstätte in der Weierstraße (Wyerstraße) zu Düren, gelegen zwischen dem Erbe des Christian Schumacher und des Peter von Langendorp. Der Jahreszins von 4 Mark soll in zwei Hälften zu Remigius [1. Okt.] und zu Ostern entrichtet werden. Als Sicherheit setzt Heilken der Priorin eine Schuldverschreibung von 1 Mark Pönalgeld auf ihrem Haus zur Rur, in dem sie wohnt. Es siegelt das Schöffenamt. Datum anno 1426 mensis Septembris die undecima

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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