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Enthält: Die Mappe enthält größtenteils Dankschreiben und Briefe mit dem Ausdruck der Verehrung nebst einigen Einladungen zu Veranstaltungen oder Interviews. HJ 17-10-1 ist ein masch. Brief vom 30.3.1992 von Henri-Paul Cunningham, HJ 17-10-2 ein hs. ergänzter masch. Brief vom 28.1.1993 von Peter Kampits mit einer Einladung an das Zentrum für Ethik und Medizin in Hannover zu einer Veranstaltung im Juni 1993. Bei HJ 17-10-3 handelt es sich um den masch. Brief eines bulgarischen Mönchs, Pavel St. Georgiev, vom 8.2.1993, auf dem Lore Jonas einen Vermerk notiert hat, bei HJ 17-10-4 um einen masch. Brief vom 25.11.1992 von Magda Staudinger und die Kopie eines masch. Briefes vom 10.1.1952 von Bernhard Welte an Frau Staudinger in der Anlage. HJ 17-10-5 ist ein masch. Brief vom 21.11.1987 von Monique Bach, HJ 17-10-6 ein masch. Brief vom 9.12.1992 von Maria Katharina Lohkamp, auf dessen Rückseite Lore Jonas die Antwort notiert hat, die sie im Auftrag von Hans Jonas an Frau Lohkamp sandte. HJ 17-10-7 enthält einen masch. Brief vom 21.1.1982 von Melvyn Hill und ein hs. Zettel mit Adresse und Telefonnummer von Hill. HJ 17-10-8 ist ein masch. Brief vom 19.10.1987 von Carl-A. Neinens, HJ 17-10-9 ein masch. Brief vom 10.11.1990 von Friedhelm Kluge, HJ 17-10-10 ein masch. Brief vom 11.11.1990 von Achim Hager, HJ 17-10-11 ein masch. Brief vom 16.6.1986 von Hans Eberle. HJ 17-10-12 enthält einen masch. Brief vom 21.1.1991 von Wolf v. Fabeck und den hs. Entwurf zu einer Antwort, die Lore Jonas im Auftrag von Hans Jonas schrieb. Bei HJ 17-10-13 handelt es sich um eine gedruckte Dankeskarte für Beileidsbekundungen zum Tode von Alexander Rüstow. Auf der Rückseite findet sich ein hs. Kurzbrief vom 28.7.1963 von Lorena Rüstow. HJ 17-10-14 ist ein hs. Brief vom 14.6.1982 von Eleonore Semmler, HJ 17-10-15 ein masch. Brief vom 26.5.1989 von Anne-Lydia Edingshaus. Bei HJ 17-10-16 handelt es sich um einen masch. Brief vom 8.5.1981 von Joachim Rudolph und Barbara Schröder von der Zeitschrift Nachrichten aus Chemie, Technik und Laboratorium. HJ 17-10-17 ist ein hs. Brief vom 12.6.1987 von Gerd Giesler, HJ 17-10-18 eine hs. Karte vom Dezember 1985 von Ruth Weinmann. HJ 17-10-19 enthält einen hs. Brief vom 21.8.1988 von Johannes Wohlgenannt und einen hs. gewidmeten Sonderdruck einer Arbeit von Wohlgenannt. Bei HJ 17-10-20 handelt es sich um einen masch. Brief vom 25.1.1989 von Hilde Rührig mit der Kopie eines Auszugs aus einem hs. Brief von Frauke Landauer. HJ 17-10-21 enthält einen masch. Brief vom 27.8.1992 von Wolfgang Hirschwald, auf dessen Rückseite sich der hs. Entwurf zu einer Antwort findet, der Durchschlag der Reinschrift, die vom Entwurf abweicht und die Kopie eines Typoskriptes von Hirschwald.
Bach, Monique
Cunningham, Henri-Paul
Eberle, Hans, Dr., Diplomchemiker
Edingshaus, Anne-Lydia, 1940 -
Fabeck, Wolf von.
Georgiev, St. Pavel, Hieromonk
Giesler, Gerd
Hager, Achim
Hill, Melvyn A.
Hirschwald, Wolfgang
Jonas, Eleonore
Kampits, Peter
Kluge, Friedhelm
Landauer, Frauke
Lohkamp, Maria Katharina
Neinens, Carl-A.
Rudolph, Joachim
Rührig, Hilde
Rüstow, Lorena
Schröder, Barbara, Dr.
Semmler, Eleonore
Staudinger, Magda
Weinmann, Ruth
Welte, BernhardWohlgenannt, Johannes
21 Stücke (50 Bl.)
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.