4: Quellen und Literatur zu Juden und Aufklärung, 2
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Stadt Minden WN 24 Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff
Nachlass Prof. Dr. Karl-Ulrich Tetzlaff >> Quellen und Literatur zu Juden und Aufklärung, 1
1774 - 1823
Enthält: 17.) Immanuel Wolf (= I. Wohlwill): Über den Begriff einer Wissenschaft des Judenthums. In: Zeitschrift für die Wissenschaft des Judenthums 1, 1823, S. 1-24. 18.) Gelehrte Sachen. Probe einer kurzen Characteristick einiger der berühmtesten Völker Asiens. 1. Der Hebräer. In: Lippische Intelligenzblätter 1774, Sp. 649-656 (Sp. 655f. oben fehlen einige Zeilen). 19.) Gelehrte Sachen. Schlus der Probe einer kurzen Characteristick einiger der berühmtesten Völker Asiens. In: Lippische Intelligenzblätter [o.J.], Sp. [665]-668. 20.) Manasseh Ben Israel: Rettung der Juden. Aus dem Englischen übersetzt. Nebst einer Vorrede von Moses Mendelssohn. Als ein Anhang zu des Hrn. Kriegsraths Dohm Abhandlung: Über die bürgerliche Verbesserung der Juden. Berlin - Stettin 1782. (Kopie nur S. I-LII (= Vorrede von Moses Mendelssohn, 19. März 1782). 21.) R.F. Terlinden: Die Grundsätze des Judenrechts nach den Gesetzen für die Preußischen Staaten. Halle 1804. (Kopie nur S. 24-29, 56-135). 22.) H[einrich] W[olff]: Vertheidigung der frühen Beerdigung der Juden. Hamburg 1788. (Kopie ohne S. 2f.). 23.) Marcus Herz: Über die frühe Beerdigung der Juden. 2., verb. u. verm. Aufl. Berlin 1788. 24.) I[saac] A[lexander]: Auch etwas über der Juden Fähigkeit einer bürgerlichen Verbesserung. In: Neuer deutscher Zuschauer 7, 1791, S. 264-295.
Akten
Quellen und Literatur zu Juden und Aufklärung, 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.4848, 11:22 MEZ
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