Korrepondenz, Berichte, Denkschriften, Statute und Verzeichnisse zu Finanz- und Wirtschaftsfragen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Nr. 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Köhler Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung
Heinrich Köhler (1878-1949): Badischer Finanzminister und Staatspräsident, Reichsfinanzminister, Wirtschaftsminister von Württemberg-Baden, Präsident des Landesbezirks Nordbaden Verkürzte Fassung >> 2 Korrespondenz >> 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz >> 2.2.1 Politische Tätigkeit
1945-1949
Enthält u.a.:
Dr. Höpker-Aschoff, "Abwicklung der Reichsschulden" (Hersfeld 8.8.1945);
Finanzministers a.D. Dr. Mattes, Ein Finanzprogramm für das neue Deutschland (1945);
Betrachtungen von Dr. Edmund Kaufmann "Zur Reform des Wahlrechts" und "Ein Beitrag zum Finanzprogramm für das neue Deutschland (gleichzeitig Stellungnahme zum Finanzprogramm von Dr. Mattes)" (1./5.9.1945);
Nachschrift von Vorlesungen im Rahmen der Volksbildungskurse der evangelischen und katholischen Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Kirche und soziale Frage" von Dr. Dr. Hermann Hagen (Karlsruhe 25.2.1946);
Schreiben des Landesbezirksdirektors der Finanzen Dr. Amend an die amerikanische Landesmilitärregierung wegen Vermögensaufteilung des Landes Baden (Abschrift, Oktober 1946);
Schrift "Lehren des deutschen Wirtschaftsmarasmus" von Prof. Dr. Wilhelm Röpke aus Genf (12.3.1947)
Briefwechsel mit dem Intendanten der Städtischen Bühnen Heidelberg Köhler-Helffrich über die Erhöhung des Staatszuschusses (20./26.1.48);
Aktennotiz Köhlers "Eine kräftige Sprache und ihre Wirkung" über seine Rücktrittsdrohung, falls die erste Beratung des Staatshaushaltes in seiner Abwesenheit erfolgen sollte, dazu ein Brief des Präsidenten des Württemberg-Badischen Landtags Keil (10.4.48);
Brief des Colonels Hugh B. Hester, Militärregierung Deutschland an den Minister für Ernährung und Landwirtschaft Heinrich Stooß über die amerikanische und britische Lebensmittel- und Rohstoffhilfe (Abschrift 14.4.47) und Brief von Minister Dr. Veit an Stooß (Abschrift August 1948), sowie Brief von Köhler an Stooß (September 1948)
Dr. Höpker-Aschoff, "Abwicklung der Reichsschulden" (Hersfeld 8.8.1945);
Finanzministers a.D. Dr. Mattes, Ein Finanzprogramm für das neue Deutschland (1945);
Betrachtungen von Dr. Edmund Kaufmann "Zur Reform des Wahlrechts" und "Ein Beitrag zum Finanzprogramm für das neue Deutschland (gleichzeitig Stellungnahme zum Finanzprogramm von Dr. Mattes)" (1./5.9.1945);
Nachschrift von Vorlesungen im Rahmen der Volksbildungskurse der evangelischen und katholischen Arbeitsgemeinschaft zum Thema "Kirche und soziale Frage" von Dr. Dr. Hermann Hagen (Karlsruhe 25.2.1946);
Schreiben des Landesbezirksdirektors der Finanzen Dr. Amend an die amerikanische Landesmilitärregierung wegen Vermögensaufteilung des Landes Baden (Abschrift, Oktober 1946);
Schrift "Lehren des deutschen Wirtschaftsmarasmus" von Prof. Dr. Wilhelm Röpke aus Genf (12.3.1947)
Briefwechsel mit dem Intendanten der Städtischen Bühnen Heidelberg Köhler-Helffrich über die Erhöhung des Staatszuschusses (20./26.1.48);
Aktennotiz Köhlers "Eine kräftige Sprache und ihre Wirkung" über seine Rücktrittsdrohung, falls die erste Beratung des Staatshaushaltes in seiner Abwesenheit erfolgen sollte, dazu ein Brief des Präsidenten des Württemberg-Badischen Landtags Keil (10.4.48);
Brief des Colonels Hugh B. Hester, Militärregierung Deutschland an den Minister für Ernährung und Landwirtschaft Heinrich Stooß über die amerikanische und britische Lebensmittel- und Rohstoffhilfe (Abschrift 14.4.47) und Brief von Minister Dr. Veit an Stooß (Abschrift August 1948), sowie Brief von Köhler an Stooß (September 1948)
Nachlässe
Deutsch
Veit, Hermann
Amend, Karl
Hagen, Hermann
Hester, Hugh B.
Höpker-Aschoff, Hermann
Keil, Wilhelm
Köhler-Helffrich, Heinrich
Mattes, Wilhelm
Stooß, Heinrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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- 2.2 Thematisch geordnete Korrespondenz (Gliederung)
- 2.2.1 Politische Tätigkeit (Gliederung)