Quell des Lebens - Die Versorgung mit Trinkwasser
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024038/401
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> Mai 2002
25. Mai 2002
Im Sipplinger Wasserwerk werden über drei Ansaugtrichter pro Jahr 130 Millionen Liter Bodenseewasser abgesaugt und nach der Aufbereitung nach Norden, bis Stuttgart, gepumpt. Wassermangel begleitet die Landeshauptstadt schon lange Zeit. Zwar gibt es genug Mineralwasser zum Baden, aber geologisch bedingt nicht genug Trinkwasser. Fließendes und sauberes Wasser ist ein kostbares Gut, das heute mit dem Aufdrehen eines Wasserhahns überall verfügbar ist. Ältere Menschen aber haben die Zeit noch miterlebt, als der Wasserwagen die Stadtbewohner versorgte, Wassermangel den Alltag bestimmte und als Wasser mit Pferdefuhrwerken auf die Schwäbische Alb transportiert werden musste. Das vor 80 bis 100 Jahren gebaute Wasserleitungsnetz ist heute vielfach reparaturbedürftig, was ein finanzielles Problem für die Gemeinden darstellt, so auch in Neuffen. Deshalb denkt man über eine Liberalisierung der Wasserversorgung nach, also den Verkauf von Leitung und Wasserwerk. Ein höchst umstrittenes Thema, das die Frage aufwirft: "Darf das lebensnotwendige Wasser eine kommerzielle Ware werden?"
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Landesschau unterwegs
Esslingen am Neckar ES
Neuffen ES
Schwäbische Alb; Wasserversorgung
Stuttgart S; Wasserversorgung
Bauwerk; Denkmalschutz; Abwasserkanal Esslingen
See; Bodensee; Trinkwasserversorgung
Wasser; Au-Quelle Stuttgart
Wasser; Mombachquelle Stuttgart
Wasser; Trinkwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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