"Der `Jud Süß`-Darsteller Ferdinand Marian"
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 301
Ordner 73 Antisem. Porno
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.2. Vorlesungen
1994-1995, 1997-1998
Enthält:
- Pressemitteilung zur Buchvorstellung Akademie der Künste Berlin (Hg.), Eisenstein und Deutschland, Berlin 1998;
- Bibliografie zu Theaterliteratur (Auszug vermutlich aus einem Antiquariatskatalog);
- Programm des Zeughauskinos Berlin von Januar 1998 (Auszug);
- Materialien zur Vorlesung;
- Manuskript von Friedrich Knilli, "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt bleiben!" Eine Ehrenrettung des Nazi-Filmstars und "Jud Süß"-Darstellers Ferdinand Marian;
- Entwürfe für Buchtitel und Kapitelüberschriften;
- Quellen- und Literaturverzeichnis eines Anhangs (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Klaus-Dietmar Henke, Nachwort, Berlin 1994 (wahrscheinlich aus der Monografie "Fassadien, die Akten der Staatssicherheit und die Erforschung des Honecker/ Mielke-Sozialismus", Kopie);
- Literatur- und Medienbibliografie sowie Buchrezensionen zur Nachkriegsgeschichte;
- Zeitschriftenartikel zum Vergleich von nationalsozialistischen und kommunistischen Verbrechen, in: Focus 48 (1997) und Der Spiegel 48 (1997);
- Literaturrecherche und (Online-)Artikel zu den Themen Spiritualität, Antisemitismus und Rechtsextremismus;
- Biografie von Hilde Weiss;
- Bild-Zeitung vom 13.1.1998 (Auszug);
- Reproduktionsantrag
- Pressemitteilung zur Buchvorstellung Akademie der Künste Berlin (Hg.), Eisenstein und Deutschland, Berlin 1998;
- Bibliografie zu Theaterliteratur (Auszug vermutlich aus einem Antiquariatskatalog);
- Programm des Zeughauskinos Berlin von Januar 1998 (Auszug);
- Materialien zur Vorlesung;
- Manuskript von Friedrich Knilli, "Sein Gesicht soll von der Leinwand verbannt bleiben!" Eine Ehrenrettung des Nazi-Filmstars und "Jud Süß"-Darstellers Ferdinand Marian;
- Entwürfe für Buchtitel und Kapitelüberschriften;
- Quellen- und Literaturverzeichnis eines Anhangs (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Klaus-Dietmar Henke, Nachwort, Berlin 1994 (wahrscheinlich aus der Monografie "Fassadien, die Akten der Staatssicherheit und die Erforschung des Honecker/ Mielke-Sozialismus", Kopie);
- Literatur- und Medienbibliografie sowie Buchrezensionen zur Nachkriegsgeschichte;
- Zeitschriftenartikel zum Vergleich von nationalsozialistischen und kommunistischen Verbrechen, in: Focus 48 (1997) und Der Spiegel 48 (1997);
- Literaturrecherche und (Online-)Artikel zu den Themen Spiritualität, Antisemitismus und Rechtsextremismus;
- Biografie von Hilde Weiss;
- Bild-Zeitung vom 13.1.1998 (Auszug);
- Reproduktionsantrag
1 cm
Akten
Deutsch
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.2. Vorlesungen (Gliederung)