Bd. 2: Buchstaben Br - Di
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BArch N 1751/2
BArch N 1751 Albini, Franz Joseph Freiherr von
Albini, Franz Joseph Freiherr von >> N 1751 Franz Joseph Freiherr von Albini >> Briefe
ohne Datum [1796-1816]
Enthält:
Breidbach, Baron von,
Mainzer General (1 Brief aus Münerstadt; 17.10.1800: Abschrift eines Befehls des Generals Szentkeresty der Breidbach das Kommando der Mainzer Brigade überträgt)
De Bry,
frz. Gesandter in Rastatt (3 Briefe, davon 1 in französisch, 1 Visitenkarte; März1797 - Nov. 1797: Dinnereinladungen)
Chasteler, (Marquis du ?) Johann Gabriel (1763-1825),
General der österreichischen Armee (1 Brief aus Krakau; 12.2.1796: bittet um Belohnung für in Mainz geleistete Dienste)
Clausius, Johann Christian
(1 Brief (Kopie), s.l.; 1793: Bitte um Strafnachlass wegen Beleidigung des Kurfürsten und Albinis)
Clemens Wenzeslaus,
Erzbischof und Kurfürst von Trier (1739-1812), bis 1760 militärische Laufbahn, Generalfeldmarschall (4 Briefe, meist aus Augsburg; 1802 - 1803: Empfehlung der kurtrierschen Interessen und Dank für deren Vertretung bei der Reichsdeputation)
Clerfayt, Carl Graf von (1733-1798),
Reichsfreiherr im 1. Koalitionskrieg (6 Briefe meist aus Wien und Groß Gerau; 1795 - 1796: Dank für verschiedene geleistete Dienste (2, 4+5), Verabschiedung und Übergabe des Kommandos an Erzherzog Carl (3))
Colloredo, Franz Fürst von (1731-1807),
Botschafter in Spanien, kaiserlicher Kommissar beim RKG, Reichsvizekanzler (4 Briefe aus Wien, 4 Konzepte Albinis aus Mainz; Mai 1784 - Aug.1787: betr. Albinis Stelle als Reichreferendar in Wien)
Colloredo-Mannsfeld
(1 Brief, s.l.; s.d.: Albinis Resignation (vermutlich von der Reichsreferendarstelle in Wien)
Dalberg, Wolfgang Heribert von (1749-1806),
Intendant des Mannheimer Theaters, seit 1803 badischer Staatsminister (5 Briefe aus Mannheim; 1797 - 1798: empfiehlt kurpfälzischen Rat von Schlemmer, Entschädigung der Reichsritterschaft, bes. der Familie Dalberg für französische Konfiskationen)
Dall'Aglio, von
General, Festungskommandant von Würzburg (4 Briefe aus Würzburg, 1 eigenhändiges Konzept Albinis aus Aschaffenburg; 1800: Vormarsch der französischen Truppen, Einstellung der Feindseeligkeiten, Rückzug des Feindes, Beförderungen verschiedener Depeschen)
Deel, von
Staatsrat (4 Briefe aus Mainz; März 1787 - Apr. 1787: Verabredung in Frankfurt, Reichsreferendarstelle in Wien, Kurfürst wünscht Unterredung mit Albini)
Deploch,
Schwager des kaiserlichen Hofrats Fassbender (1 Brief; 1.1.1796: Dank an Albini)
Dienheim, von
Domdechant in Würzburg (3 Briefe aus Würzburg; 1798 - 1799: Wahrung der Rechte des Mainzer Domkapitels)
Breidbach, Baron von,
Mainzer General (1 Brief aus Münerstadt; 17.10.1800: Abschrift eines Befehls des Generals Szentkeresty der Breidbach das Kommando der Mainzer Brigade überträgt)
De Bry,
frz. Gesandter in Rastatt (3 Briefe, davon 1 in französisch, 1 Visitenkarte; März1797 - Nov. 1797: Dinnereinladungen)
Chasteler, (Marquis du ?) Johann Gabriel (1763-1825),
General der österreichischen Armee (1 Brief aus Krakau; 12.2.1796: bittet um Belohnung für in Mainz geleistete Dienste)
Clausius, Johann Christian
(1 Brief (Kopie), s.l.; 1793: Bitte um Strafnachlass wegen Beleidigung des Kurfürsten und Albinis)
Clemens Wenzeslaus,
Erzbischof und Kurfürst von Trier (1739-1812), bis 1760 militärische Laufbahn, Generalfeldmarschall (4 Briefe, meist aus Augsburg; 1802 - 1803: Empfehlung der kurtrierschen Interessen und Dank für deren Vertretung bei der Reichsdeputation)
Clerfayt, Carl Graf von (1733-1798),
Reichsfreiherr im 1. Koalitionskrieg (6 Briefe meist aus Wien und Groß Gerau; 1795 - 1796: Dank für verschiedene geleistete Dienste (2, 4+5), Verabschiedung und Übergabe des Kommandos an Erzherzog Carl (3))
Colloredo, Franz Fürst von (1731-1807),
Botschafter in Spanien, kaiserlicher Kommissar beim RKG, Reichsvizekanzler (4 Briefe aus Wien, 4 Konzepte Albinis aus Mainz; Mai 1784 - Aug.1787: betr. Albinis Stelle als Reichreferendar in Wien)
Colloredo-Mannsfeld
(1 Brief, s.l.; s.d.: Albinis Resignation (vermutlich von der Reichsreferendarstelle in Wien)
Dalberg, Wolfgang Heribert von (1749-1806),
Intendant des Mannheimer Theaters, seit 1803 badischer Staatsminister (5 Briefe aus Mannheim; 1797 - 1798: empfiehlt kurpfälzischen Rat von Schlemmer, Entschädigung der Reichsritterschaft, bes. der Familie Dalberg für französische Konfiskationen)
Dall'Aglio, von
General, Festungskommandant von Würzburg (4 Briefe aus Würzburg, 1 eigenhändiges Konzept Albinis aus Aschaffenburg; 1800: Vormarsch der französischen Truppen, Einstellung der Feindseeligkeiten, Rückzug des Feindes, Beförderungen verschiedener Depeschen)
Deel, von
Staatsrat (4 Briefe aus Mainz; März 1787 - Apr. 1787: Verabredung in Frankfurt, Reichsreferendarstelle in Wien, Kurfürst wünscht Unterredung mit Albini)
Deploch,
Schwager des kaiserlichen Hofrats Fassbender (1 Brief; 1.1.1796: Dank an Albini)
Dienheim, von
Domdechant in Würzburg (3 Briefe aus Würzburg; 1798 - 1799: Wahrung der Rechte des Mainzer Domkapitels)
Albini, Franz Joseph Freiherr von, 1748-1816
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ